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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Und was ist mit Linux ?



MG850T3
10.04.2007, 20:54
Nach dem ich mir das Formular mehrmals herunterladen wollte und ständig eine Fehlermeldung bekam versuchte ich es unter Linux , bzw .wollte es versuchen.
Leider mußte ich feststellen dass an die Steuerzahler die sich nicht von Microsoft abhängig gemacht haben , nicht gedacht wurde ,- oder vieleicht doch ?
Gruß

baerli
10.04.2007, 21:16
Hallo,

kommt darauf an was Sie abgeben wollen. Umsatzsteuer- und Lohnsteueranmeldungen, Lohnsteuerbescheinigungen gehen auch über das ElsterOnline-Portal. Nur registrieren und dann online ausfüllen und abschicken.
Für die Einkommensteuererklärung gibt es zur Zeit nur das Programm ElsterFormular für Windows. Allerdings wird voraussichtlich ab Mitte 2008 die Version auch für Linux und Mac zur Verfügung stehen.

Gruß
Bärli

V. Liersee
11.04.2007, 09:58
MG850T3, bitte posten Sie doch mal die Fehlermeldung beim Herunterladen bzw. Installieren unter Windows? Sind Sie evtl. auch dem automatischen Microsoft-Update unter Windows XP erlegen, der schon die Installation unmöglich macht? Hilfe naht, von Microsoft selbst, wenn auch noch nicht automatisch. Hier (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=74ad4188-3131-429c-8fcb-f7b3b0fd3d86) gibt es im Fall der Fälle das Update fürs Update.

EAP-FAPE
11.04.2007, 14:55
Mit Linux funktioniert ElsterFormular nochnicht!!!
Plattformunabhänigkeit ist ab 010108 vorgesehen.

Das momentan nur Windows unterstützt wird, liegt daran, dass nach wie vor die meisten noch BillGates-Sklaven sind. In letzter Zeit treten doch erst vermehrt Linux, etc. auf! Da bei der Entwicklung der Markt bei weitem noch nicht so entwickelt war wie jetzt => z. Zt. Windows erforderlich.

Balu
16.04.2007, 15:43
Da es für manche zu schwierig zu sein scheint, mal die FAQs auf der Elster-Homepage zu Rate zu ziehen, stelle ich die Textpassage mal hier ins Forum:

</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Im Rahmen der ständigen Weiterentwicklung von ELSTER ist geplant, das Freeware-Programm ElsterFormular auch für die Betriebssysteme Mac OS und Linux anzubieten. Einen verbindlichen Termin können wir, obwohl die Arbeiten bereits begonnen haben, leider noch nicht nennen. Wie Sie bereits jetzt ElsterFormular unter Linux (mit Wine) nutzen können finden Sie unter: www.linuxmaker.de (http://www.linuxmaker.de) »»». Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot nicht von der Finanzverwaltung erstellt wurde. Fragen dazu können von unserer Hotline deshalb nicht beantwortet werden.
Neben Programmen wie t@x200x für Linux von Buhl-Data, die ELSTER bereits unterstützen, stehen auch WEB- Anwendungen von Collmex, SteuerFuchs sowie das Internet-Sparbuch von WISO zur Verfügung, die unabhängig vom Betriebssystem, ganz einfach mit einem Browser genutzt werden können. Außerdem bietet die Finanzverwaltung kostenlos ab dem 01.01.2006 unter www.elsteronline.de (http://www.elsteronline.de) das neue ElsterOnline-Portal an. Mit diesen Web-Angeboten können auch Linux- und Macintosh-Anwender die elektronische Abgabe der Steuererklärung nutzen. Für Macintosh werden außerdem von Topix und ProSaldo Produkte angeboten, mit denen die elektronische Abgabe möglich ist.
Ob das von Ihnen eingesetzte Produkt bereits ELSTER unterstützt bzw. eine Implementierung geplant ist, können Sie bei dem Hersteller des jeweiligen Software-Produkts erfragen. </font>[/QUOTE]Vielleicht findet sich unter den bereits realisierten Lösungen etwas passendes.

Wenn es nur um Anmeldungen (Umsatzsteuer, Lohnsteuer) geht, sollte man mal hier &gt;&gt; http://www.felfri.de/winston/ rein schauen.

Balu

[ 16. April 2007, 15:57: Beitrag editiert von: Balu ]

EAP-FAPE
16.04.2007, 16:02
@Balu:
Es tummeln sich hier im Forum einige ElsterDozenten/-Ansprechpartner der Finanzverwaltung.
Der Termin ist definitiv zum 01.01.2008 angepeilt.

Falls Sie diesbezgl. noch Fragen haben =&gt; PN an mich.

Balu
16.04.2007, 16:25
Der 1.1.2008 wurde bereits mehrfach genannt. Aber wir schreiben jetzt den 16.04.2007 und es gibt Leute, die

1. das mit dem 01.01.2008 nicht so ganz mitbekommen haben
und/oder
2. jetzt und für den Rest des Jahres eine Lösung suchen.

Für die Leute war mein Beitrag gedacht.

Balu

andreas_joachim
18.04.2007, 18:08
Ja, die Entscheider bei Elster sind 1995 mit ihren Eltern in einem ESCOM-Laden gewesen und haben sich so einen Computer mal aus der Nähe angesehen. Später haben sie entschieden, eine Software für dieses tolle Teil zu entwickeln, weil die Schaufenster so schön und die Verkäufer so nett waren. Als es ESCOM dann nicht mehr gab, waren sie ganz traurig und weinten um die schönen Steuergelder.

@MG850T3:
Nimm das mit der FAQ nicht so ernst. Was da steht, ist Quatsch. Bei Buhl-Data gibts keine Steuersoftware für Linux und mit wine gehts offiziell auch nicht mehr, dank der dynamischen Entscheider.

Gut, dass wenigstens die Firefox (http://www.firefox-browser.de/linux.php)-Entwickler schlauer waren.

Gruß
Andreas

Balu
18.04.2007, 23:25
Wenn es um Jahres-Steuererklärungen geht, haben Linux-User tatsächlich im Augenblick noch ganz schlechte Karten. Wobei sich aber auch die Frage stellt, wie viele davon wirklich betroffen sind.
Soweit es um Steueranmeldungen geht, sieht die Lage schon etwas entspannter aus. Infos dazu lassen sich hier gewinnen:
https://www.elster.de/elster_soft.php

gierlapp
19.05.2007, 12:13
</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Wenn es um Jahres-Steuererklärungen geht, haben Linux-User tatsächlich im Augenblick noch ganz schlechte Karten. </font>[/QUOTE]Ich als LINUXER verfolge die Anfragen und Ankündigungen schon seit einer ganzen Weile - zunehmend ärgerlich.
Unter WINE konnte ich zwar locker meine Erklärung online senden, aber der Ausdruck funktionierte nicht - Grund unbekannt. Jetzt boote ich halt für Elster mal XP. Ob der Druck funktioniert werde ich erst noch sehen. Denn manches geht auch so nicht; z.B. geht die Steuerberechnung nicht (Absturz) und auch der Start in dieses Forum nicht (dto).
Der XP-Update-Fehler (fehlende dll), der ELSTER blockiert, ist hier im Forum ja schon erwähnt worden.
Fazit: Normalerweise fühle ich mich unter LINUX viel wohler - und sicherer. Und ärgere mich über die Obrigkeit, die das nicht genug unterstützt.

Balu
23.05.2007, 16:27
Es sind bisher bereits eine Menge von Programmen, die "jeder" aus der Microsoft-Welt kennt, für Linux -na sagen wir mal- "nachgebaut" worden. Die Leute/Firmen, die das getan haben, haben es nicht bei dem Lamento "Warum gibt es das nicht für Linux?" bewenden lassen. Also stelle ich mal etwas provokant die Frage in den Raum: 'Warum hat noch niemand sonst ElsterFormular für Linux realisiert?' Schaut man sich hier im Forum um, könnte man meinen, der Leidensdruck sei inzwischen so hoch, dass sich sofort jemand findet, der das tut.
Und warum hat noch niemand die Frage gestellt, warum noch keiner der kommerziellen Programmanbieter ein (auf dem Rechner installierbares) Linux-Programm zum Elstern anbietet? Die beiden Online-Modelle sind sicher auch nicht nach Jedermanns Geschmack.

Aber hier im Thread ist das ursprüngliche Problem von MG850T3 komplett untergegangen: </font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Nachdem ich mir das Formular mehrmals herunterladen wollte und ständig eine Fehlermeldung bekam..... </font>[/QUOTE]Und genauso die Reaktion von V.Liersee: </font><blockquote>Zitat:</font><hr /> MG850T3, bitte posten Sie doch mal die Fehlermeldung beim Herunterladen bzw. Installieren unter Windows..... </font>[/QUOTE]MG850T3 "kann" also auch Windoof. Lösen wir doch sein Windoof-Problem, dann wird es ihm wohl egal sein, dass Elstern unter Linux noch nicht flügge sind.

[ 23. Mai 2007, 16:28: Beitrag editiert von: Balu ]

Steff
01.06.2007, 08:35
dazu mal ein Zitat:

"Im Rahmen der ständigen Weiterentwicklung von ELSTER ist geplant, das Freeware-Programm ElsterFormular auch für die Betriebssysteme Mac OS und Linux anzubieten. Einen verbindlichen Termin können wir, obwohl die Arbeiten bereits begonnen haben, leider noch nicht nennen. Wie Sie bereits jetzt ElsterFormular unter Linux (mit Wine) nutzen können finden Sie unter: www.linuxmaker.de (http://www.linuxmaker.de) »»». Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot nicht von der Finanzverwaltung erstellt wurde. Fragen dazu können von unserer Hotline deshalb nicht beantwortet werden.
Neben Programmen wie t@x200x für Linux von Buhl-Data, die ELSTER bereits unterstützen, stehen auch WEB- Anwendungen von Collmex, SteuerFuchs sowie das Internet-Sparbuch von WISO zur Verfügung, die unabhängig vom Betriebssystem, ganz einfach mit einem Browser genutzt werden können. Außerdem bietet die Finanzverwaltung kostenlos ab dem 01.01.2006 unter www.elsteronline.de (http://www.elsteronline.de) das neue ElsterOnline-Portal an. Mit diesen Web-Angeboten können auch Linux- und Macintosh-Anwender die elektronische Abgabe der Steuererklärung nutzen. Für Macintosh werden außerdem von Topix und ProSaldo Produkte angeboten, mit denen die elektronische Abgabe möglich ist.
Ob das von Ihnen eingesetzte Produkt bereits ELSTER unterstützt bzw. eine Implementierung geplant ist, können Sie bei dem Hersteller des jeweiligen Software-Produkts erfragen."

findet sich übrigens unter:

https://www.elster.de/elster_linmac.php

Es ist also nicht so, dass man sich beim Elster Team da keine Gedanken macht, es besteht Hoffnung ;) .

Bisher hatte wohl Priorität Elster erstmal für Windows stabil lauffähig zu machen und wenn ich mir die Updatedichte 2007 gegenüber 2006 anschaue, sind die Entwickler da wohl auf dem richtigen Weg.

andreas_joachim
14.06.2007, 16:20
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Balu:
Es sind bisher bereits eine Menge von Programmen, die "jeder" aus der Microsoft-Welt kennt, für Linux -na sagen wir mal- "nachgebaut" worden.</font>[/QUOTE]Der Spruch kommt mir sehr bekannt vor. Er ist mindestens 12 Jahre alt und kommt eigentlich aus der "Ma..-Welt". Wer hier wen nachbaut, dürfte im Einzelfall zu prüfen sein. Warum glauben eigentlich immer alle, dass Software in Redmond erfunden wurde?

</font><blockquote>Zitat:</font><hr />
Also stelle ich mal etwas provokant die Frage in den Raum: 'Warum hat noch niemand sonst ElsterFormular für Linux realisiert?' Schaut man sich hier im Forum um, könnte man meinen, der Leidensdruck sei inzwischen so hoch, dass sich sofort jemand findet, der das tut.</font>[/QUOTE]Manchmal hilft schon lesen (https://www.elster.de/cgi-bin/ubba/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=1;t=000802;p=1#0000 16). Der Leidensdruck war schon vor 2 Jahren so hoch, dass eine Gruppe um einen Steuerfachangestellten und zwei Wissenschaftler das Projekt Taxbird (http://www.taxbird.de/) ins Leben rief, welches auf ihrer eigenen freien Bibliothek "libgeier" aufbaut. Ich habe die Entwicklung eine zeitlang verfolgt. Die Entwickler hatten bisher einen recht einseitigen Kontakt zu den Elster-Entscheidern und wurden immer nur vertröstet und weggeschickt. Da will jemand die Arbeit Anderer machen und dann das! Möglicherweise haben die Herrn Doktoren auch bald die Nase voll (http://brokenpipe.de/Taxbird/).

</font><blockquote>Zitat:</font><hr />MG850T3 "kann" also auch Windoof. Lösen wir doch sein Windoof-Problem, dann wird es ihm wohl egal sein, dass Elstern unter Linux noch nicht flügge sind. </font>[/QUOTE]Das hat er doch schon gelöst, Windoof kann jetzt -Ihn- smile.gif

Gruß
Andreas

[ 14. Juni 2007, 22:01: Beitrag editiert von: andreas_joachim ]

Balu
19.06.2007, 07:40
Manchmal denke ich mir was dabei, wenn ich Anführungszeichen setze......

Dass von den Elster-Machern bisher nichts an spezieller Linux- (Mac-) Software kam, liegt wohl nicht daran, dass man sich nicht dafür interessiert. Eher daran, dass eine plattformunabhängige Lösung in Entwicklung ist. Wenn Sie sich anschauen, wie komplex das Steuerrecht ist und dabei die "Innovationsfreude" des Gesetzgebers mit in Betracht ziehen, werden Sie zugeben müssen, dass das eine Riesenbaustelle ist. Natürlich lässt es sich darüber streiten, ob man damit hätte eher beginnen sollen, oder ob das nicht auch schneller geht.

ELFO
29.06.2007, 11:04
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von EAP-FAPE:
Mit Linux funktioniert ElsterFormular nochnicht!!!
Plattformunabhänigkeit ist ab 010108 vorgesehen.

Das momentan nur Windows unterstützt wird, liegt daran, dass nach wie vor die meisten noch BillGates-Sklaven sind. In letzter Zeit treten doch erst vermehrt Linux, etc. auf! Da bei der Entwicklung der Markt bei weitem noch nicht so entwickelt war wie jetzt =&gt; z. Zt. Windows erforderlich. </font>[/QUOTE]Nach den gegenwärtigen Planungen kann die Plattformunabhängigkeit von ElsterFormular erst ab 08.01.2009 (ElsterFormular 2008/2009) angeboten werden.

Balu
19.07.2007, 16:05
@ ELFO: Insiderwissen??

El Portale
19.07.2007, 21:05
ELFO kommt aus Thüringen. Thüringen ist zuständig für die Programmierung von ElsterFormular. Wenn man jetzt noch die Benutzernummer (#13) anschaut, liegt das mit dem Insider ziemlich nahe ;)

Balu
20.07.2007, 16:25
Dahin geht meine Vermutung auch. Ich dachte, er/sie outet sich mal..... ;)

andreas_joachim
27.07.2007, 19:11
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von ELFO:
Nach den gegenwärtigen Planungen kann die Plattformunabhängigkeit von ElsterFormular erst ab 08.01.2009 (ElsterFormular 2008/2009) angeboten werden. </font>[/QUOTE]Liebe Elster-Entwickler,

wir freuen uns, dass Sie die Nutzer freier Software und alternativer Betriebssysteme nicht vergessen. Es ist aber nicht nötig, dass Sie die Arbeit allein bewältigen. Eine freie Lizenz für ein innerdeutsches Softwareprojekt wäre sicher die schnellste und sauberste Lösung, an Unterstützung zu kommen. Als Beispiel möchte ich das KDE-Projekt (http://www.kde.de) nennen, welches 1996 durch einen Aufruf (http://www.kde.org/announcements/announcement.php) von Matthias Ettrich im Internet gestartet wurde und innerhalb kürzester Zeit eins der meistgenutzten Desktopsysteme wurde.

Außerdem gibt es z.B. ein Parallelprojekt (http://www.taxbird.de/), welches bereits unter einer freien Lizenz steht. Die einzige Bremse für die Weiterentwicklung ist die Datenschnittstelle zum Finanzamt, welche bisher nicht frei zugänglich ist. Wenn sogar Bankgeschäfte mit einer freien Schnittstelle über das Internet abgewickelt werden, warum sollte das mit der Steuererklärung nicht auch möglich sein?

Viele Grüße
Andreas

Balu
28.08.2007, 15:53
Umsatzsteuervoranmeldungen gehen ja mit diesem 'Parallelprojekt', Jahreserklärungen nicht. </font><blockquote>Zitat:</font><hr /> .....eine grafische Benutzeroberfläche zur Erfassung von Umsatzsteuervoranmeldungen, die mittels libgeier an die Finanzverwaltung übermittelt werden können. Jahressteuererklärungen - insbesondere die Einkommensteuererklärung - können gegenwärtig noch nicht übermittelt werden, nachdem die Zustimmung des Bayerischen Landesamts für Steuern hierzu noch aus steht. </font>[/QUOTE]Eine diesbezügliche Anfrage an die zuständige Stelle würde Ihren Informationshunger vermutlich eher stillen als Ihr Posting hier im Forum.

Zur Übermittlung von Anmeldungsdaten gibt es übrigens auch noch andere Linux-taugliche Alternativen: Software-Übersicht (https://www.elster.de/elster_soft.php)

[ 28. August 2007, 15:54: Beitrag editiert von: Balu ]

andreas_joachim
06.09.2007, 14:16
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Balu:
Umsatzsteuervoranmeldungen gehen ja mit diesem 'Parallelprojekt', Jahreserklärungen nicht.</font>[/QUOTE]Richtig, deshalb habe ich den Text um den Teil mit der Bremse erweitert.
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Balu:
Eine diesbezügliche Anfrage an die zuständige Stelle würde Ihren Informationshunger vermutlich eher stillen als Ihr Posting hier im Forum.</font>[/QUOTE]Das denke ich auch, deshalb schicke ich solche Beiträge parallel per Email an projektleiter@elster.de, so wie ich es hier (https://www.elster.de/cgi-bin/ubba/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=1;t=000794#000000) auch schon getan habe. Eine offene Version von Elster unter einer freien Lizenz wäre sicher das Beste für alle.

Es empfiehlt sich übrigens, die GPL (http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html) mal zu lesen. Mich hat es das erste mal fast vom Stuhl gehauen. Seit dem bin ich bei freier Software geblieben.

Viele Grüße
Andreas

Balu
10.09.2007, 14:41
</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Eine offene Version von Elster unter einer freien Lizenz ............ </font>[/QUOTE]Zweischneidiges Schwert. Denn auch mit freier Software hätten Anwender irgendwelche Probleme. Auch Probleme, die zu Frust führen. Wo würde der Frust abgeladen? Richtig: beim Finanzamt, das für die Probleme mit der freien Software nicht verantwortlich wäre.

Die Anzahl betroffener Linux-User scheint sich derzeit noch sehr in Grenzen zu halten. Denn sonst hätte längst eine der "alteingesessenen" Softwarefirmen Morgenduft (sprich ein Geschäft) gewittert und eine Linux-Alternative im Angebot.

Und nun mal ganz ehrlich: so wie ich mir einen Rechner mit Linux als zweitem Betriebssystem leiste, werden viele Linux-User ihren Windoof-Exoten haben.

EAP-FAPE
11.09.2007, 18:39
</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Eine offene Version von Elster unter einer freien Lizenz ............ </font>[/QUOTE]Ist da die Umsetzung der aktuellen Rechtsprechung immer gewährleistet insbesondere, was das Richtigkeit betrifft, da die ganze Berechnerei ja auch immer Komplizierter wird.
Da muss Fachwissen aus dem Steuerrecht mit Fachwissen der Programmierung kombiniert und eingesetzt werden.

Das schafft die Finanzverwaltung kaum und auch die bereits auf dem Markt existierenden Steuerprogramme brauchen immer wieder ein Update der SW.

Balu
12.09.2007, 08:35
Die wenigsten Anwender werden eine Vorstellung davon haben, wie komplex das Steuerrecht ist. Deshalb wird sich unter diesen Leuten auch hartnäckig die (irrige) Annahme halten, mit freier Software sei das alles mit Leichtigkeit zu beherrschen.

andreas_joachim
14.09.2007, 15:30
Ihr habt natürlich völlig recht, das deutsche Steuerrecht ist wahrscheinlich das mit Abstand komplizierteste. Niemand behauptet, man könne es in 1-2 Wochen in Software abbilden, ob nun frei oder nicht.

Die Frage nach der Richtigkeit der übertragenen Daten stellt sich bei Software nicht anders als bei einem Papierformular. Bei letzterem scheint das Finanzamt sich keine großen Sorgen um die Intelligenz seiner Steuerzahler zu machen.

Wenn eine Software gut strukturiert ist, lassen sich Funktionsmodule bestimmen, von denen wahrscheinlich 90% gar nichts mit dem Steuerrecht zu tun haben. Das betrifft sowohl die Interaktion mit dem Steuerzahler (Öffnen von Dialogfenstern mit Knöpfen, Ankreuzkästchen, Hilfeseiten), Betriebssystemfunktionen (Speichern, Drucken, Internetverbindung) als auch die Authentifikation über Zertifikate und die verschlüsselte Kommunikation mit dem Finanzamt (das kann jeder aktuelle Internetbrowser).

Die Experten des Steuerrechts könnten sich dann ganz auf den eigentlichen Algorithmus zur Steuerberechnung und die nötigen Fragestellungen konzentrieren. Fast immer lassen sich komplizierte mathematische Zusammenhänge in wenigen Zeilen Programmcode niederschreiben. Diese sind dann auch bei Gesetzänderungen schnell angepasst.

Ich würde schließlich auch nicht anfangen, den Vorbis-Codec (http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbis) zu verbessern, nur weil dieser Freie Software ist. Er lässt sich aber gerade deshalb auf Rechnerplattformen einsetzen, welche bei der Programmierung noch gar nicht existiert haben, und das ohne Zutun der Programmierer.

Wenn man erstmal aufhöhrt sich zu fragen, warum etwas nicht geht, fallen einem sehr schnell die richtigen Fragen ein.

Viele Grüße
Andreas

Balu
14.09.2007, 16:25
1. Die Übertragung der Steuererklärungsdaten funktioniert.
2. Ob die Angaben in der Steuererklärung richtig im Sinne von "korrekten Angaben" sind, wird bei Papiererklärungen ebenso geprüft, wie bei elektronisch übermittelten Steuererklärungen. Aber bei elektronischer Steuererklärung können die Daten nicht übermittelt werden, solange sie für eine folgende Steuerberechnung unplausibel sind. Papier ist dagegen bekanntlich geduldig. Da ist unabhängig vom Intelligenzgrad der Steuerbürger teilweise erhebliche Nacharbeit notwendig. Davon merkt der Steuerbürger aber meistens nichts und denkt, seine Steuererklärung sei perfekt gewesen.
3. Der Programmablaufplan ist vorgegeben durch den Gesetzgeber und kann nicht weniger komplex sein als das Steuerrecht. Mit ein paar Programm-Modulen ist es beileibe nicht getan.
4. Das geringste aller Probleme ist die Interaktion eines Programmes mit dem Anwender.

Kompromissangebot:

&gt;-Ich habe keine Ahnung vom Programmieren (sage ich mal wider besseres Wissen),-&lt;
&gt;-Sie haben keine Ahnung von Steuerrecht.-&lt;

und wir beenden diese Art von Diskussion an dieser Stelle.

Falls Sie das Angebot nicht annehmen wollen oder können: bewerben Sie sich doch mal beim Finanzminister. Wenn Ihre Referenzen gut sind, werden Sie eine reale Chance bekommen, die Programmierung rund ums Steuerrecht zu revolutionieren. Bin schon gespannt.

metux
31.03.2008, 14:41
Hallo in die Runde,

wir reden hier doch eigentlich nur über ein Frontend, das Daten vom Benutzer abfragt und zum Server schickt. Aufwendige Berechnungen muß (und sollte auch !) so ein Frontend garnicht tun.

Solche Dinge waren schon vor 10 Jahren recht einfach, zB. mit Java, lösbar. Insofern kann ich als langjähriger Softwareentwickler nicht verstehen, warum im Jahre 2004 solch eine (für die breite Öffentlichkeit gedachte!) Anwendung überhaupt noch speziell für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt wurd. Das ist ein ganz *genereller* Denkfehler.

Zur Opensource-Frage:
Hier sehe ich keinerlei *sinnvolle* Rechtfertigung, den Quellcode geheim zu halten.

Rechtliche Bedenken (Haftungsfrage) ?
Kein Problem: die OFD braucht doch ledeglich nur für *Ihre* Versionen zu haften - wer kein offizielles Release benutzt, steht einfach selbst in der Verantwortung.

Sicherheit ?
Wenn der Code (oder noch schlimmer: Konzeption und Übertragungsprotokoll) Lücken enthält, dann bestehen die ebenso bei geheimen Quellcode - mit deutlich geringerer Chance, rasch behoben zu werden.
(Siehe die schon gut 15 Jahre alten OSS vs. PrS.-Debatten ...)

Bei offenen Quellen können eigentlich alle nur gewinnen.

Also was hindert die Verantwortlichen noch daran, endlich die Quellen freizugeben ?


Gruß

Balu
31.03.2008, 16:36
</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> ....warum im Jahre 2004.... </font>[/QUOTE]Bitte richtig hinschauen. Das Ganze ist (im Sinne der Computerwelt) schon viel älter. Ich habe meine erste Elster-Erklärung 2000 gemacht. Der Anfang der Programmentwicklung liegt vermutlich nochmals viele Jahre weiter zurück. Fast möchte ich mutmaßen, dass Sie zu dem Zeitpunkt Computer noch nicht fehlerfrei buchstabieren konnten. :D Und Linux war zu jener Zeit noch weit hinter dem zurück, was es heute darstellt - eigentlich nur ein System für Freaks. Denn welcher Normal-User wäre z.B. 1999 in der Lage gewesen, ein gut funktionierendes Linux aufzusetzen?
</font><blockquote>Zitat:</font><hr /> wir reden hier doch eigentlich nur über ein Frontend, das Daten vom Benutzer abfragt und zum Server schickt </font>[/QUOTE]Zu kurz gesprungen! Das Programm muss in der Lage sein, die Daten so abzuliefern, dass sie beim Empfänger auch verarbeitet werden können. Dazu muss wegen der Plausi-Prüfungen jede Menge Steuerrecht eingebaut sein. Das ist anspruchsvoller als die Abfrage des Stromzählerstandes für meine Meldung ans EVU.

andreas_joachim
28.06.2008, 04:12
Original erstellt von Balu:
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Und Linux war zu jener Zeit noch weit hinter dem zurück, was es heute darstellt - </font>[/QUOTE]Elster leider nicht, es stellt für die freie Softwarewelt immernoch ein Vakuum dar. Selbst die Windows-Programmierer dürfen inzwischen Kontakt zur Open Source Welt aufnehmen, ohne Bill gehts selbst denen jetzt besser.

Was ist ein Freak? Davon stand leider nichts im Anwenderhandbuch meiner ersten SuSE-Box. Die kam 1998 in Version 5.3 in einer beachtlich schweren Schachtel mit 5 CDs, gedruckter Dokumentation in deutscher Sprache und 90 Tagen telefonischem Support. Schicker KDE-Desktop, Office-Software, Bildbearbeitung sowie eine komplette Programmierumgebung an Board und eine große hilfreiche Nutzergemeinde im Netz. Aber da wussten vielleicht die Elster-Programmierer noch nicht, wie man Linux buchstabiert.

Gruß
Andreas

[ 28. Juni 2008, 11:23: Beitrag editiert von: andreas_joachim ]

batman
28.06.2008, 23:37
Na ja. Wenn man will, kann man das so sehen. Es geht hier um eine Software, die für Microsoft-Betriebssysteme entwickelt wurde. Die läuft halt nicht unter Linux (oder auf Mac). Aber gibt es ähnliche Probleme nicht auch zwischen Linux und Linux? Oder wie soll ich folgenden Passus in Wikipedia deuten? &gt;&gt;&gt; </font><blockquote>Zitat:</font><hr /> Die Vielfalt der Distributionen, die teilweise verschiedene binäre Formate, eigene Verzeichnisstrukturen und ähnliche Unterschiede aufweisen, führt zu einem Grad an Inkompatibilität zwischen den Distributionen. So kann Software, die für die Distribution A bereitgestellt wird, nicht notwendigerweise auch auf der Distribution B installiert werden. </font>[/QUOTE];)

andreas_joachim
30.06.2008, 12:56
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von batman:
Es geht hier um eine Software, die für Microsoft-Betriebssysteme entwickelt wurde. Die läuft halt nicht unter Linux (oder auf Mac). Aber gibt es ähnliche Probleme nicht auch zwischen Linux und Linux?</font>[/QUOTE]So scheint es tatsächlich, es handelt sich hier aber nicht um ein Problem, sondern um einen der Vorteile freier Software. Während die Portierung eines `zunächst nur für Windows entwickelten` Programmes auf eine andere Plattform nur durch eine komplette Neuprogrammierung möglich ist, achtet man bei freier Software von Anfang an auf Portierbarkeit. Viele machen sich z.B. einen Spaß daraus, eine Asterisk (http://www.asterisk.org)-Version für die Fritz!Box zu compilieren, wofür schon der berühmte Make Dreisatz (http://tomslinux.de/index.php?option=com_content&task=view&id=84&Itemid=90) ausreicht.

Durch ein wenig Weitblick wäre es mit Elster genauso einfach gewesen. Qt (http://www.trolltech.com) gibt's schon seit 1996 und unterstützt nahezu jedes Betriebssystem. Damit könnten sogar die Nutzer von Windows 98/ME Elster einsetzen, die ja offiziell nicht mehr unterstützt werden (können?). Inzwischen ist man ja klüger, leider muss es der Steuerzahler jetzt ausbaden.

Gruß
Andreas

Balu
30.06.2008, 14:17
Ich stelle mir eben genüsslich vor, wie der gemeine, aller Kommandozeileneingaben entwöhnte Windows-Anwender sich die 'Make Dreisatz'-Anleitung zu Gemüte führt ;) :D ;) . Ich selber wage derzeit den Spagat zwischen Windoof und Ubuntu, nachdem ich ein paar Jahre früher bei Suse-Linux Version 5.irgendwas ziemlich entnervt aufgesteckt hatte. Das war nicht weniger denk-aufwendig, als nur ein paar Jahre vorher die Adaptierung von CP/M-Software auf den Selbstbaurechner von Elektor aus den 80 Jahren.
Ich muss zwar zugeben, dass die Installation neuer Software unter Ubuntu kein wirkliches Problem darstellt. Aber man muss doch sehr umdenken gegenüber Windoof: CD/DVD ins Laufwerk-Autostart: "User, willst du installieren, dann klicke hier und dort".

Und zum Abschluss: Hätten Sie mal die Zahlen parat, in welcher Größenordnung die Verbreitung von Windows-Betriebssystemen und die Verbreitung von Linux-Betriebssystemen bei denen liegt, die den Computer als erweitertes Arbeitsgerät und nicht noch nebenbei Hobby-halber nutzen?

(Edit:Schreibfehler beseitigt)

[ 01. Juli 2008, 09:24: Beitrag editiert von: Balu ]

andreas_joachim
30.06.2008, 16:30
Na wir wollen doch hoffen, dass der gemeine Elster-Entwickler über das Stadium gemeiner Windows-Anwender hinaus ist, denn den `Make Dreisatz` wird er brauchen.

Zahlen? Wenn man den Umsatz zusammenzählt, den Canonical, Red Hat, Novell und Microsoft (http://www.heise.de/newsticker/meldung/107899/) mit dem Verkauf von professionellem Linux-Support machen, gibt es wohl doch schon einige Nutzer im Profibereich, ob nun freiwillig oder nicht. Selbst Intel will kein MS-Office mehr kaufen naja und über Vista brauchen wir wohl nicht reden. In den ersten 6 Tagen nach der Veröffentlichung von OpenSuSE-11 gab es 65.000 registrierte Installationen, sicher nicht alle in China.

Aber was hat Elster mit Linux zu tun? Es geht um eine plattformunabhängige Lösung und die Freiheit, Elster auf HP-UX installieren zu können, oder eben Solaris, BSD, Irix, Mac OSX, AIX oder aber Windows 98, ReactOS... weiß der Fuchs, was die Leute in den nächsten Jahren alles einsetzen wollen, es sind doch auch deren Steuergelder. Ein Mathematiker mit seiner SUN-Workstation zahlt sicher nicht wenig. Eine Bevormundung ist völlig unnötig, denn es gibt z.B. Qt (http://www.trolltech.com). Vielleicht müssten ja auch Sie ihren Rechner nicht mehr so oft booten ;)

Gruß
Andreas

Balu
01.07.2008, 10:37
ElsterFormular gab es zwar noch nie als Linux-Software, aber ein paar Programme gleicher Zielsetzung von kommerziellen Anbietern. Diese Linux-Programme sind sämtlich "ausgestorben". Warum? Vermutlich, weil die Nachfrage zu gering war. Deshalb ist anzunehmen, dass der tatsächliche Bedarf an derartigen Programmen unter Linux-Usern gering ist.

Alles das, was gesetzlich vorgeschrieben ist (Abgabe von Anmeldungen usw.), kann über das Online-Portal ohne Beschränkung auf irgend ein Betriebssystem erledigt werden. Die Diskussion 'Elster + Linux' trägt daher in meinen Augen viele Merkmale von Spiegelfechterei.
Bitte nicht mißverstehen! Mein Wunsch ist es auch, endlich die Microsoft-Monokultur zu überwinden. ElsterFormular wird -wenn nichts dazwischen kommt- in einem halben Jahr den Sprung schaffen. smile.gif

P.S.
Ich boote meinen Windoof-Rechner, wenn ich damit arbeiten möchte/muss. Die Win-Installation ist in Kürze 2 Jahre alt, es wurden seither viele Programme installiert/deinstalliert. Dennoch läuft alles flott und flüssig. Geht also auch mit Windoof. ;)

[ 01. Juli 2008, 11:00: Beitrag editiert von: Balu ]

andreas_joachim
02.07.2008, 11:25
Ich kenne genau 1 Steuerprogramm, das es für Linux gab, und das war T@X von Buhl Data. Dort hatte man sich die Mühe gemacht, die Windows-Version mittels wine (http://www.winehq.org) nach Linux zu portieren. Das ging solange, wie auch das Elster-Telemodul vernünftig unter wine lief, eben bis 2006.

Inzwischen sind in T@X übrigens viele Dateien nach dem Muster qt*.dll enthalten. Wer hier fleißig mitliest, erkennt daran die Plattformunabhängigkeit. Das Programm würde praktisch überall laufen, wäre es nicht angewiesen auf dieses Elster-wir unterstützen nur Boss Billis Bestes-Telemodul. Auch Taxbird (http://www.taxbird.de/) kommt nicht aus den Startlöchern, wegen genau dieser Schnittstelle zum Finanzamt.

Es hat also nichts mit Nutzerzahlen zu tun, die sind doch völlig unwichtig, wenn man Qt hat. Es liegt an ELSTER.

Und ja, Windows ist richtig klasse, seit ich mich auf Partys nicht mehr darüber unterhalten muss ;)

Gruß
Andreas

[ 02. Juli 2008, 14:15: Beitrag editiert von: andreas_joachim ]

Balu
02.07.2008, 14:24
Auf der Webseite eines Herstellers von Steuersoftware habe ich eine Info zum Telemodul gefunden: </font><blockquote>Zitat:</font><hr /> ........gehen wir davon aus, dass ab Telemodul Version Dezember 2008 der herkömmliche Druck nicht mehr unterstützt wird. Es ist dann nur noch möglich, Drucke im PDF Format zu erstellen </font>[/QUOTE]Wenn schon die Abkehr vom bisherigen Ausdruckverfahren vollzogen wird, lässt das indirekt darauf schließen, dass zum Jahreswechsel tatsächlich eine größere Veränderung ansteht. Ich werte das mal als Licht am Ende des Tunnels.
Eventuelle Verärgerung sollte man übrigens nach Bayern tragen. Denn dort steht die Wiege von Elster (ELSTER® ist ein eingetragenes Markenzeichen des Freistaates Bayern) und dort geht Elster derzeit wohl auch noch in den Kindergarten :D Soll heißen: dahinter steht das Bayerische Landesamt für Steuern.
Ach ja, das ist auch Betreiber dieses -unmoderierten- Forums, wie man dem Impressum (https://www.elster.de/nimpressum.php) unschwer entnehmen kann. Vielleicht liest mal einer aus diesem Hause mit und gießt Öl auf die Wogen in Form fundierter Informationen.

V. Liersee
24.07.2008, 09:46
Für die Umsetzung des pfd-Drucks bedarf es offensichtlich nicht viel, die Virtual Print Engine (vpe - das Vorschau- und Druckmodul von ElsterFormular) bringt in einer weiteren Stufe diese Funktion schon von zu Hause mit: </font><blockquote>Zitat:</font><hr />Mittels eines Zusatzmoduls verwandeln Sie VPE in ein sehr leicht zu programmierendes und mächtiges Werkzeug zur Erstellung von PDF Dateien.
Quelle (http://www.idealsoftware.com/dv_concept.php)</font>[/QUOTE]