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Vorsicht: Satire

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  • stiller
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    Außerdem ist da noch genügend Arbeit von der VA 2008 vorhanden.
    ..dass man sich so unter Zeitdruck setzt.

    Endlich ein Grund, warum 2009 nicht "wirklich" läuft!

    Ähm, war das jetzt Satire oder schon Ironie?

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  • Petzer
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    Zitat von schnapper Beitrag anzeigen
    Ich weiss es da ich dort arbeite.
    Mein Beileid

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Vorsicht: Satire

    Vor Mitte- Ende Februar läuft bei den Finanzamter eh noch nix mit der Veranlagung 2009, da noch kein internes Bearbeitungsprogramm vorhanden ist. Und manuell geht heutzutage gar nix mehr.
    Also werden die Erklärungen im Schrank gesammelt.

    Außerdem ist da noch genügend Arbeit von der VA 2008 vorhanden.
    Ich weiss es da ich dort arbeite.

    Ist aber jedes Jahr das Gleiche....

    Gruss schnapper

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  • Falzo
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    ich denke es ist eh ein relativer irrglaube, das man eine schnellere erstattung bekommt, nur weil man jetzt schon mit elster seine erklärung macht.

    bevor nicht in den finanzämtern das programm fuer die bearbeitung der eingegangenen fälle laeuft, wird sich das alles da womöglich auch nur sammeln. vielleicht hat man in kleineren gemeinden glueck, das die sachbearbeiter aus langeweile auch mal faelle 'von hand' durcharbeiten, aber in größeren einzugsgebieten, gehen standardsachen doch bestimmt nur durch ne automatische pruefung/berechnung und der jeweilige sachbearbeiter hakt ausgespuckte hinweise ab...

    wann nun auch immer innerhalb der finanzaemter die bearbeitung durch so ein computerprogramm moeglich ist, wäre doch der viel interessantere aspekt, als die verfuegbarkeit eines brauchbaren elster-programms... vielleicht hat hier ja jemand insider-infos?

    ich persoenlich habe die erklaerung am liebsten fruehzeitig erledigt, gar nicht mal weil ich was erstattet kriege, sondern um die arbeit nicht mehr vor mir herzuschieben, und weil man den steuerbescheid ja durchaus haeufiger als einkommensnachweis brauchen kann (zB kindergarten, elterngeld, bafoeg etc.)

    derzeit mangelt es ja leider an der möglichkeit der elekronischen uebermittlung fuer die EüR, so das ich also entweder das gedruckte formular ausfuellen muesste oder warten angesagt ist... andererseits stellt sich dabei dann auch gleich wieder die frage von oben: ist in den finanzaemtern ueberhaupt schon die (computergestuetzte) moeglichkeit gegeben, meinen steuerfall zu bearbeiten, oder bleibt er eh solange liegen, bis es auch fuer elster das eür-formular gibt etc.

    naja schauen wir mal, in der zwischenzeit kann man ja versuchen anderen anwendern zu helfen, wenn man die steuer nicht aus dem kopf bekommt ;-)

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  • Quocky
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    Eine Steuererstattung jährlich am 02.1. ist doch endlich mal ein guter Vorschlag! :-)

    Was die meisten Leute ärgert (mich eingeschlossen), ist doch das immer währende Prinzip: Will der Staat Geld von mir, habe ich möglichst SOFORT zu zahlen, bekomme ich Geld vom Staat, nimmt der sich Wochen, Monate, manchmal Jahre Zeit.

    Da ist der Wunsch der meisten Leute, die Zeit des zinslosen Darlehens ans Finanzamt wenigstens einigermaßen überschaubar zu halten, doch wirklich verständlich.

    Aber das hat nun nichts mehr mit der ELSTER zu tun. Musste aber mal gesagt werden. ;-)

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  • stiller
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    Was ich an dem ElsterFormular-Programm nicht verstehen kann, dass man sich so unter Zeitdruck setzt.

    Nun, wenn man in diesem Forum sich umschaut, scheinen ALLE Leute ihre Steuererklärung möglichst am 01.01. fertiggestellt haben, sofern sie eine Erstattung erwarten, sie bereits am 02.01. auf dem Konto gutgeschrieben bekommen sollten.

    Sieht die Praxis nicht anders aus?
    Fragen nicht heute noch Leute, die die Fehlermeldung "Mindestversionsprüfung" haben, was ELSTER falsch macht? Ich will doch nur schnell, weil ich spät dran bin, übermitteln, vor einem halben Jahr gings doch auch, auf den letzten Drücker!

    Ich frage mich ernsthaft ;-): Braucht das Finanzamt Verspätungs- oder Säumniszuschläge, wenn doch ALLE nur von dem späten Elsterformular abhängen?

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  • DC1961
    antwortet
    AW: Unverständlich...

    Zitat von masterjp Beitrag anzeigen
    Was ich an dem ElsterFormular-Programm nicht verstehen kann, dass man sich so unter Zeitdruck setzt.
    [. . . ]
    Statt dessen sollte man das Programm in Zukunft besser als Alpha oder Beta-Version im Januar für die Öffentlichkeit zu Testzwecken freigeben, damit es schon einige Anwender testen und Fehler melden. Ab Februar/März wäre dann die Finalversion denkbar.
    Bei diesem Zeitplan würde ein Rauschen durch den deutschen Blätterwald gehen.
    Das Motto würde lauten: Der Fiskus sitzt auf UNSEREM Geld und gibt es nicht wieder her!
    Spätestens am 10. Dezember, wenn die ersten Lohn- und Gehaltsabrechnungen für den letzten Kalendermonat verteilt werden, schreien die Steuerbürger nach einer Möglichkeit, JETZT Ihre Einkommensteuererklärung zu machen. - Diese Forderung kommt ungeachtet des Umstandes, dass noch keine Bescheinigungen über Einkünfte aus Kapitalvermögen, Kosten der Kinderbetreuung oder über Aufwendungen für Haushaltsnahe Dienstleistungen ( Betriebskostenabrechnung ) vorliegen
    Kommerzielle Anbieter befriedigen diesen Konsumentenwunsch jedes Jahr aufs Neue, indem zur Adventszeit die ersten Versionen der Steuererklärungsprogramme für das noch laufende Jahr angeboten werden. Diese liegen dann auch gerne unter dem Weihnachtsbaum.
    Der Gesetzgeber lässt sich zudem immer häufiger Regelungen einfallen, die manchmal erst zwischen Weihnachten und Neujahr veröffentlicht werden und dann sofortige Anwendung finden (sollen). Von daher ist bei all diesen Programmen ein ständiges Erneuern bis in den Februar/März eher die Regel, als die Ausnahme

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  • Katja Hoffmann
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    Statt dessen sollte man das Programm in Zukunft besser als Alpha oder Beta-Version im Januar für die Öffentlichkeit zu Testzwecken freigeben, damit es schon einige Anwender testen und Fehler melden. Ab Februar/März wäre dann die Finalversion denkbar.
    Das wird zeitlich nicht funktionieren, da man mit dem Programm ja auch Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteuererklärungen usw. abgeben kann, und für die ist es im Februar/März zu spät.

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  • masterjp
    antwortet
    Unverständlich...

    Was ich an dem ElsterFormular-Programm nicht verstehen kann, dass man sich so unter Zeitdruck setzt. Das Programm ist zwar auf dem Papier "fertig", aber fertig ist es trotzdem noch lange nicht!!!

    Statt dessen müssen sich die Anwender mit Installationsfehlern und Programmfehlern auseinandersetzen, die aus meiner Sicht jedem normalen Tester hätten auffallen müssen.
    Das Fehler gemacht werden, ist menschlich und nicht weiter tragisch.

    Damit handelt man sich nur unnötig schlechte Kritik und einen schlechten Ruf ein!

    Statt dessen sollte man das Programm in Zukunft besser als Alpha oder Beta-Version im Januar für die Öffentlichkeit zu Testzwecken freigeben, damit es schon einige Anwender testen und Fehler melden. Ab Februar/März wäre dann die Finalversion denkbar.

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  • Falzo
    antwortet
    AW: Vorsicht: Satire

    *rofl*

    da hätte ich denn aber doch etwas dagegen, immerhin ist das programm nicht wirklich kostenlos, wenn man bedenkt, das die entwicklung aus steuergeldern bezahlt wird...

    fernab der realität finde ich die adware-idee derweil tatsaechlich nicht, drängt sich doch der vergleich zu den öffentlich-rechtlichen TV Sendern auf... alle duerfen bezahlen, aber werbung gibts trotzdem...

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  • Quocky
    hat ein Thema erstellt Vorsicht: Satire.

    Vorsicht: Satire

    Angesichts der zahlreichen Probleme mit dem diesjährigen Programm erinnert sich mancher Anwender an das weit verbreitete Vorurteil: WAS NICHTS KOSTET, TAUGT AUCH NICHTS.

    Damit das Programm auch weiterhin kostenlos bleibt, die Entwickler aber einen besseren finanziellen Spielraum haben, möchte ich folgenden Vorschlag machen:
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