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Thema: Bemessungsgrundlage für den Selbstverbrauch solarstrom

  1. #21
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    Standard AW: Bemessungsgrundlage für den Selbstverbrauch solarstrom

    Ich hab mir zwar diesen Thread nicht wieder von vorne durchgelesen. Ist natürlich immer ein bisschen problematisch, mit ein paar kurzen Bemerkungen einen alten Thread wieder aufleben zu lassen.

    Aber ging es hier wirklich darum, dass man den selbstverbrauchten Strom nicht messen könnte? So ist es ja nicht, jede Anlage hat zwei Zähler.

  2. #22
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    Standard AW: Bemessungsgrundlage für den Selbstverbrauch solarstrom

    Ich beschäftige mich auch schon länger mit diesem heikelen Thema
    Bei Anlagen ab 01.04.2012 ist da eine Grauzone entstanden ?
    Meine Steuerberater, können mir da auch keine sicher Auskunft geben.
    Einmal heißt es daß man die Gestehungskosten anzu setzen hat ?
    Das kann bei degressiever- Sonderabschreibung, und noch evtl. einem Kredit,
    dann schon recht heftig, ausfallen ?
    Auch ist der Einkaufspreis im Gespräch ?
    Bei BKHW s wird auch der Börsenpreis von ca 4- 5Cent genannt ?
    Die sicherste Variate scheint mir der Verkaufspreis , zu sein .
    Wenn dann aber noch wie von der der großen Koalition angedacht, die EEG Umlage dazu kommt, lohnt der gesamte Eigenverbrauch, nicht mehr ?
    Und ganz sicher keine Stromspeicherung, die sogar z T. subventioniert wird!!
    Gruß,
    Hartmut
    Hartmut

  3. #23
    Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Bemessungsgrundlage für den Selbstverbrauch solarstrom

    Ronald_Fe hats vor langer Zeit schon richtig beantwortet:

    Zitat Zitat von Ronald_Fe Beitrag anzeigen
    Die Bemessungsgrundlage für den selbstverbrauchten Strom ist in Höhe der Kosten pro kWh. Also die auf kWh umgerechneten Kosten mit Teilen der Abschreibung der Anlage, der Kreditkosten (Zinsen, nicht Tilgung), der Versicherungen und sonstiger zurechenbarer Kosten.

  4. #24
    Hagen-Gronert
    Gast

    Beitrag AW: Bemessungsgrundlage für den Selbstverbrauch solarstrom

    Zitat Zitat von Hartmut Beitrag anzeigen
    Ich beschäftige mich auch schon länger mit diesem heikelen Thema
    Bei Anlagen ab 01.04.2012 ist da eine Grauzone entstanden ?
    Meine Steuerberater, können mir da auch keine sicher Auskunft geben.
    Einmal heißt es daß man die Gestehungskosten anzu setzen hat ?
    Das kann bei degressiever- Sonderabschreibung, und noch evtl. einem Kredit,
    dann schon recht heftig, ausfallen ?
    Auch ist der Einkaufspreis im Gespräch ?
    Bei BKHW s wird auch der Börsenpreis von ca 4- 5Cent genannt ?
    Die sicherste Variate scheint mir der Verkaufspreis , zu sein .
    Wenn dann aber noch wie von der der großen Koalition angedacht, die EEG Umlage dazu kommt, lohnt der gesamte Eigenverbrauch, nicht mehr ?
    Und ganz sicher keine Stromspeicherung, die sogar z T. subventioniert wird!!
    Gruß,
    Hartmut
    Guten Tag Hartmut,

    vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag. Der von Ihnen dargestellte Sachverhalt
    ist eine Entscheidung der Politik. Eine verbindliche, rechtsgültige Steuerberatung
    kann nur ein Steuerfachmann zum Beispiel ein Steuerberater oder Steuerfachanwalt
    anbieten.

    Lohnt sich ein Eigenverbrauch? Jeder muss diese Entscheidung selbst treffen.

    Der Eigenverbrauch darf den Gewinn nicht mindern. Die Bemessungsgrundlagen
    oder Pauschbeträge werden von der Finanzbehörde festgesetzt.

    Im Einzelfall ist man klug beraten, von einem Eigenverbrauch abzusehen.

    gez. Hagen - Gronert

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