Ok, gehen wir einfach mal davon aus, dass das hier alles stimmt

Mich wundert es halt nur, dass die 229 Euro einfach GAR NICHT in der Berechnung auftauchen, selbst wenn sie nicht anerkannt wurden.

Bei den besonderen Belastungen wie Arztkosten haben ich z.B. auch 150 Euro angegeben, die natürlich nicht anerkannt werden, weil sie unter der Zumutbarkeitsgrenze von 6% liegen, aber sie werden zumindest in der Berechnung aufgeführt und dann mit den zumutbaren Belastungen "verrechnet" was zu "abziehbar nach § 33 EStG . . . . . . . . . . . . . . . . . 0" führt.

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Ah, da steht's:

Die Beiträge zu einer Basiskrankenversicherung, die weitestgehend dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht (Grundversorgung ohne Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, Krankentagegeld usw.) und zur gesetzlichen und privaten Pflege-Pflichtversicherung sind sogar in voller Höhe als Sonderausgaben absetzbar, auch wenn sie den Höchstbetrag überschreiten (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG). In diesem Fall bleiben dann allerdings alle weiteren sonstigen Vorsorgeaufwendungen unberücksichtigt (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG). Ist der Höchstbetrag noch nicht überschritten, können Sie Ihre übrigen Versicherungsbeiträge bis zum Höchstbetrag absetzen.

Komisch...jetzt hab ich's kapiert