Im Endeffekt gelten auch für die Sonderfälle von §18 Abs. 4a UStG die Grenzen für den Voranmeldungszeitraum. Also wären die meisten mit US-Signal eigentlich von der Abgabe von Voranmeldungen befreit. Ich meine, rein rechnerisch müsste man ja mehr als 1.000,- Euro Steuer haben. Also Einkäufe von netto etwa 5.300,- Euro im EU-Ausland. Beim Kleinunternehmer nicht unmöglich, aber eher selten. Wie gesagt, eigentlich könnte das Amt so jemanden auch befreien und dann kommt halt nur eine Jahreserklärung. Eigentlich...

Die Regelung, dass man befreit werden kann, ist halt eine KANN-Regelung. Und bei entsprechenden Gründen verbleibt es halt bei der grunsätzlichen Zahlungsweise. Und die ist vierteljährlich. Das kann und darf das Amt.