Da du die in den Antworten '#2 und 4 beschriebene Lösung nicht umsetzen kannst oder willst und deine übertriebenen Behauptungen
zur angeblichen Steuerbelastung und zur ungerechten Verteilung des Vermögens nicht hilfreich sind, schließe ich das Thema.
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Und wie sieht es heute aus? Seit Jahrzehnten müssen Frauen und Männer arbeiten, und trotzdem k können sich die meisten kein Eigenheim leisten. Dann gibt es Menschen, die mehrere Jobs haben, um über die Runden zu kommen, und höchstwahrscheinlich auch bei fast 18 Stunden landen. Und das zu einer Steuerlast bis Ende des Monats, die umgekehrt zu der vor über 100 Jahren ist. Das nenne ich nicht wirklich Fortschritt. Zudem bleibt das erwirtschaftete Geld nicht im eigenen Land, im Gegensatz zu damals. Marode Straßen, kaputte Schulen etc., Krankenkassen, die eigentlich schon fast insolvent sind. Was haben wir also erreicht? Für die Bevölkerung : nichts wirklich positives, oder?Zitat von Gast Beitrag anzeigenErgänzung zu den beiden noch nicht freigegebenen Kommentaren:
"Das harte Alltagsleben der Landbevölkerung mit im Sommer bis zu 18stündiger Arbeitszeit auf dem Felde spiegelte in keiner Weise die verbreitete "Agrarromantik" in der Weimarer Republik wider."
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Oh, wie schön Du doch ziemlich intellektuell gedrosselt bist. Da hilft auch kein Denkanstoß, da kommt jede Hilfe zu spät.Zitat von multi Beitrag anzeigen
Dass das unsinniges Geblubber ist und du dich besser in Foren verziehen solltest, in denen du unter Deinesgleichen bist.
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Da sind allerdings Sozialabgaben eingerechnet, die ich bzw. wir als Rentner ja nicht mehr in der genannten Größenordnung zahlen müssen.- die durchschnittliche Steuer- und Abgabenlast beträgt 52,9% !
Unsere eigenen Beiträge zur PKV machen weniger als 10% unserer Einkünfte aus, Beiträge zur RV und ALV fallen ja nicht mehr an.
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Ein Gast antworteteErgänzung zu den beiden noch nicht freigegebenen Kommentaren:
"Das harte Alltagsleben der Landbevölkerung mit im Sommer bis zu 18stündiger Arbeitszeit auf dem Felde spiegelte in keiner Weise die verbreitete "Agrarromantik" in der Weimarer Republik wider."
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Ein Gast antworteteJetzt übertreiben Sie - und bitte, Sie wissen ja, "lesen bildet" - lesen Sie mal das hier: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weim...k/alltagslebenZitat von Original Elli Beitrag anzeigenUnd was würdest Du sagen, wenn Du herausbekämst, dass vor ca. 100 Jahren hier die Steuern um die 10% lagen, und es sonst keinerlei Steuererhebung gab? Den Menschen blieb somit an die 90 % und es ging ihnen recht gut.
"Die Gesellschaft der Weimarer Republik war eine zutiefst gespaltene. Wirtschaftliche Not bestimmte in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg den Alltag eines Großteils der Deutschen. Dem auch während der ”Goldenen Zwanziger” grassierenden Elend der am Rande des Existenzminimums lebenden Arbeiterfamilien stand eine Kunst- und Kulturszene mit einem avantgardistischen Lebensstil kaum dagewesener Intensität gegenüber. Ebenso wie der Freizeit- und Vergnügungsbereich immer konkretere Formen annahm, wuchsen in einer durch Technikbegeisterung geprägten Zeit die Möglichkeiten der Kommunikation und der Motorisierung. Mit dem Automobil oder dem Motorrad, dem beliebtesten Verkehrsmittel der Weimarer Republik, unterwegs zu sein, bedeutete Unabhängigkeit und Flexibilität.
...
Die Folgen des Ersten Weltkriegs waren im Alltagsleben der Deutschen nach Kriegsende stets präsent. Kriegsversehrte prägten ebenso das Straßenbild wie unterernährte Kinder und Erwachsene, die nach den entbehrungsreichen Jahren der staatlichen Nahrungsmittelrationierung sehnsüchtig auf ausreichende Mahlzeiten und einen vollen Speiseplan hofften. Der chronische Mangel an Grundnahrungsmitteln förderte Hamsterfahrten und einen regen Schleichhandel, bei dem sämtliche Arten von Wertgegenständen gegen Kartoffeln, Eier, Mehl oder Zucker getauscht wurden. Arbeitslosigkeit sowie Hunger und soziales Elend führten zu einer Kriminalisierung des Alltags, bei dem im Kampf ums nackte Überleben Diebstähle von Lebensmitteln und Plünderungen von Geschäften mancherorts gravierende Ausmaße annahmen. Die galoppierende Inflation verschärfte 1923 die Situation und machte über Nacht Millionen vormals kaufkräftiger Bürger und von Vermögenszinsen lebender "Rentiers" zu Bettlern, während Spekulanten und Kriegsgewinnler ihren neuen Reichtum in Amüsierbetrieben schamlos zur Schau stellten.
..."
Also dann doch lieber die heutige Situation !
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Dass das unsinniges Geblubber ist und du dich besser in Foren verziehen solltest, in denen du unter Deinesgleichen bist.Zitat von Original Elli Beitrag anzeigenUnd was würdest Du sagen, wenn Du herausbekämst, dass vor ca. 100 Jahren hier die Steuern um die 10% lagen, und es sonst keinerlei Steuererhebung gab? Den Menschen blieb somit an die 90 % und es ging ihnen recht gut.
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Ein Gast antworteteHallo multi!
Einerseits Zustimmung!
Andererseits: Warum nicht durch provokative Behauptungen - die ja jeder als Provokation erkennt - die Menschen zum Nachdenken anregen !?
Dann stößt man vielleicht auf diesen "statistischen Ausflug": https://www.europeandatajournalism.e...he-vergleiche/
Da steht Deutschland - zuerst betrachtet - wirklich gut da!
Tja, wenn aber das "aber" nicht wäre - in diesem Fall die letzte Grafik: Und schon wieder sind wir im negativen Sinne "Vize-Europameister" ... hier liegen die Holländer deutlich vor uns, die Belgier haben wir auf den dritten Rang verwiesen ...
Und wenn man jetzt noch folgende Überlegungen anstellt:
7 Mio Beschäftigte Deutschlands wollen in den nächsten 10 Jahren in Rente gehen - also jeder fünfte Arbeitsplatz muss neu besetzt werden - es wird ein sich deutlich verschärfender Kampf um die vermeintlich besten Erwerbsfähigen geben - und ich glaube nicht, dass der staatliche Sektor die jungen Menschen wirklich "begeistert" ...
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Und was würdest Du sagen, wenn Du herausbekämst, dass vor ca. 100 Jahren hier die Steuern um die 10% lagen, und es sonst keinerlei Steuererhebung gab? Den Menschen blieb somit an die 90 % und es ging ihnen recht gut.
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Gut, dann bin ich ja froh, dass ich mir diese nicht existierende Diskussion in diesem nicht-existenten vom Steuerzahler finanzierten Forum schenken kann, ein Auto brauche ich auch nicht, weil ja niemand die Straßen finanziert, und wenn ich krank bin, kann ich zuhause bleiben, da der mit Millionen von der öffentlichen Hand finanzierte Neubau der Kreisklinik nebenan nur in meinen Träumen existiert. Ich sollte einfach mehr Nius lesen, um mein rechtes Weltbild zu festigen.Zitat von Original Elli Beitrag anzeigenUnd es gibt keine Gegenleistung!
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Ein Gast antworteteHier der vergessene Link: https://www.steuerzahler.de/belastungs-check/?L=0
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Ein Gast antworteteCharlie24 kommentierte:Zitat von Original Elli Beitrag anzeigenDanke für die Antwort. Die Nutzung "sich Mein Elster" habe ich auch schon versucht, bin wieder am Anfang gelandet, funktioniert hier also auch nicht.
Dass mit der Abzocke scheinst Du nicht verstanden zu haben. Natürlich werden wir abgezockt, immer mehr. Von 1 Euro bleibt Dir am Monatsende, wenn Du Glück hast, 15 bis 20 Cent. Alles andere sind Steuern, immer wieder.
tatsächlich sieht es wie folgt aus - der Bund der Steuerzahler hat's ausgerechnet:Mir bleiben nach Abzug von Einkommens- und Kirchensteuer zunächst immerhin noch gut 65 Cent übrig. Da geht sicher nochmal etwas weg für die Umsatzsteuer und andere indirekte Steuern, aber deine Milchmädchenrechnung stimmt schlicht nicht.
- die durchschnittliche Steuer- und Abgabenlast beträgt 52,9% !
- im europäischen Vergleich sind wir damit
--- bei der Single-Betrachtung "Silbermedaillien-Gewinner" und
--- bei der Doppelverdiener-mit-zwei-Kindern-Betrachtung "Bronzemedaillen-Gewinner" !
Wie man sieht, es gibt den "einsamen und eindeutigen Spitzenreiter / Goldmedaillien-Gewinner" Belgien - das Feld danach liegt nah beieinander, aber "wir schaffen das", beim Schlussspurt doch noch "ganz nah an die Führungsrolle" ranzukommen!
Es ist halt wie immer, wir Deutschen haben überall die Nase ziemlich weit vorn ...
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Du bist schon ein spezieller Einzelfall. Ich zahle ja durchaus auch indirekte Steuern, aber so dramatisch wie bei dir fällt die Rechnung bei mir nicht aus.Wir alle haben diesen Steuersatz, siehe oben meine Antwort an Charlie24.
Erbschaftsteuer musste ich tatsächlich noch nie bezahlen und das, was du Rentensteuer nennst, ist bei unserer Einkommensteuerbelastung natürlich berücksichtigt.
Das sind nicht mehr als 33% jeder Rentenerhöhung. Bei den Handwerkerrechnungen für unser Haus bekomme ich die Umsatzsteuer auf die Bruttoarbeitskosten
über die 20%-ige Steuerermäßigung nach § 35a EStG regelmäßig komplett erstattet. Dein Abzockemärchen ist und bleibt, speziell was die ältere Generation angeht,
eben ein Märchen.
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Das hat mit dem Urprungsthema jetzt aber gar nichts mehr zu tun und ich klinke mich jetzt mal aus dieser nicht sehr zielfuehrenden Diskussion wieder aus.
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Wir alle haben diesen Steuersatz, siehe oben meine Antwort an Charlie24. Wieso wird das verdrängt? Auf manche Sachen zahlt man sogar öfter Steuern als nur einmal. Und es gibt keine Gegenleistung!
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