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Verlustvortrag nach Bachelorzweitstudium

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    Verlustvortrag nach Bachelorzweitstudium

    Hallo Leute,

    ich habe eine Frage zu einem Verlustvortrag nach einem Bachelorstudium nach einer Ausbildung.

    Folgendes Szenario:

    Studium von 2015- 2017, 3 jahre. Dabei Verlust gemacht, da kein Einkommen und Kosten gehabt. Jedes Jahr ca. 2000 Euro.
    Im direkten Jahr danach 2018 aber nur 4 Monate gearbeitet, da dann krank und Krankengeld. Also nur 4 Monate Steuern gezahlt. 10.000 Brutto Einnahmen nur im Jahr 2018. Knapp über Freibetrag.

    2019 dann ganz normal gearbeitet, 38.000 Brutto das ganze Jahr. Steuern normal gezahlt.

    Lohnt sich das nun oder nicht? ich verstehe nicht, ob nur das Jahr direkt im Anschluss an das Studium zählt.

    Vielen Dank.
    Zuletzt geändert von Grenouille; 18.03.2020, 10:46.

    #2
    Wenn Du im Studium keine Kosten hattest, gibt es keinen Verlust, den Du vortragen könntest.
    Für 2018 dürftest Du zur Erklärungsabgabe verpflichtet sein, wenn das Krankengeld höher war als 410 €. Ob die Einkommensteuer 0 € wäre für 2018, hängt vom Progressionsvorbehalt aus dem Krankengeld ab. Angenommen sie wäre 0 €, dann würde ein Verlustvortrag nur etwas bringen, wenn der Verlustvortrag höher wäre als Dein Gesamtbetrag der Einkünfte von 2018 (z.B. 10.000 € - 1.000 € Arbeitnehmerpauschbetrag = 9.000 €).
    Schönen Gruß

    Picard777

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      #3
      Wenn du von den 10.000 €, die 2018 verdient hast, die 3 x 2.000 € = 6.000 € abziehst, bleibt die Summe deiner Einkünfte 2018 positiv.

      Das kannst du doch selbst ausrechnen! Wie soll da ein Verlust verbleiben? Bei 10,000 € brutto fallen 2018 nur dann Steuern an, wenn das

      Krankengeld entsprechend hoch war. Gib deine Werte aus 2018 in dein Steuerprogramm ein, dann siehst du doch, ob es notwendig ist, für

      das Jahr 2017 oder frühere Jahre Erklärungen einzureichen.

      Mit der elektronischen Steuererklärung hat deine Frage ohnehin nichts zu tun!
      Freundliche Grüße
      Charlie24

      Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen!

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        #4
        Hallo Picard,

        wie bereits im Text steht. Jedes Jahr im Studium ca. 2000 Euro Verlust.in 3 Jahren also 6.000. Danach 4 Monate arbeiten. Einkommen ca. 10.000 Brutto insgesamt in den 4 Monaten. Dann ca. 2-3 Monate 1.300 Euro Krankengeld monatlich und der Rest des Jahres ALG 2 erhalten. 2019 normal durchgearbeitet.

        Jetzt ist die Frage ob ich das Studium absetzen kann oder nicht. Und ob es sich lohnt.

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          #5
          Jetzt ist die Frage ob ich das Studium absetzen kann oder nicht. Und ob es sich lohnt.
          Die Antwort steht doch bereits im Beitrag #3. Gib deine Werte für 2018 ein, dann siehst du doch, ob du auf 0,00 Steuern kommst oder nicht.
          Freundliche Grüße
          Charlie24

          Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen!

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            #6
            Ich bin gerade echt schockiert und enttäuscht muss ich sagen. Ich habe mich hier angemeldet da ich mich eben Nicht mit dem Thema auskenne. Und mir erhofft habe, hier Hilfe zu erhalten.
            Stattdessen werde ich grundlos angepamt als müsste ich das alles auch so wissen. Nein, weiss ich nicht sonst hätte ich mich nicht hier angemeldet und gefragt.

            Das kannst du doch selbst ausrechnen! - Ah, sorry, tut mir Leid dass ich nicht so klug war...

            Mit der elektronischen Steuererklärung hat deine Frage ohnehin nichts zu tun! - ah wie dumm von mir, hier so eine fehlplazierte Frage zu stellen.

            Unterstützung untereinander stelle ich mir anders vor als diese Art und Weise.





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              #7
              Das Forum hier bietet Hilfe zu Fragen rund um die elektronische Steuererklärung - ELSTER - und keine Steuerberatung!

              Sollen wir hier deinen Steuerfall in einem Steuerprogramm nachstellen? Ohne die konkreten Daten lässt sich nichts abschätzen!
              Freundliche Grüße
              Charlie24

              Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen!

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