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Verlustvortrag und Freibetrag

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    Verlustvortrag und Freibetrag

    Hallo,
    ich kann Verlustvoträge auf Grund von Zweitstudium geltend machen. Jedoch habe ich die Frage ob es sich überhaupt lohnt.
    Sagen wir ich hab über meine Studienjahre von 4 Jahren einen VV von 10.000, während dem Studium nur mini-Job (450€) gearbeitet. Mein erstes Einkommen beträgt wenn ich Mittes des Jahres anfange 25.000€.
    Wird dann davon der Freibetrag von ca. 9000€ und meine 10.000€ VV abgezogen, sprich 25.000-19000= 6.000--> da müsste ich noch versteuern?
    Vielleicht kann mir da jmd weiterhelfen, bin aber eine absolute Steuernull.

    #2
    Es werden zwar nicht 19.000 €, sondern nur 10.000 € abgezogen, aber es lohnt sich natürlich.

    Der Grundfreibetrag wird nicht explizit abgezogen, der ist nämlich in den Steuertarif eingearbeitet
    Freundliche Grüße
    Charlie24

    Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen!

    Kommentar


      #3
      Von den 25.000 € gehen zunächst Deine Werbungskosten ab, mindestens der Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 €. Davon dann der Verlustvortrag, Sonderausgaben und ggf. außergewöhnliche Belastungen. Von dem dann sich ergebenden zu versteuernde Einkommen wird die Steuer berechnet, wobei sich unterhalb des Grundfreibetrags keine ergeben wird. Von der Steuer gehen dann ggf. noch von haushaltsnahen Dienstleistungen / Handwerkerleistungen die 20 % Steuerermäßigung ab bis höchstens Null.
      Schönen Gruß

      Picard777

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