homeoffice

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • HeiLo
    Neuer Benutzer
    • 23.06.2025
    • 1

    #1

    homeoffice

    Hallo, wo kann man denn in der Einkommenssteuererklärung die Angaben für das Homeoffice eintragen, hat da jemand einen Tipp für mich?
    Vielen Dank!
  • Kloebi
    Erfahrener Benutzer
    • 20.02.2011
    • 4670

    #2
    Das kommt auf die Einkunftsart an. Als Arbeitnehmer in der Anlage N.

    Kommentar

    • Charlie24
      Erfahrener Benutzer
      • 14.03.2014
      • 45949

      #3
      Ich habe das Thema in ein besser passendes Unterforum verschoben.

      In der Anlage N wäre es die Zeile 61 oder 62.
      Freundliche Grüße
      Charlie24

      Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen und auch ausfüllen!
      Bitte bei Fragen zur Grundsteuer immer das Bundesland angeben !

      Kommentar

      • Gast

        #4
        Hallo HeiLo und andere Neulinge!

        Tipps:

        1. Wer nicht lesen will oder kann - wer kein Interesse hat, sich in Elster wirklich einzuarbeiten - sollte sich
        - einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein suchen oder
        - ein Einkommensteuerprogramm erwerben!
        Diese "helfen" und "beraten", Elster ist nur ein klein wenig mehr als eine "elektronische Formularausfüllungshilfe"!

        2. "Lesen und einarbeiten" bedeutet z.B., die ESt 2024 zu öffnen, den "Navigations-/Inhaltsbereich vollständig anzeigen", dort findet man unterhalb der "Anlage N" folgende Auswahl - wer das durchliest, oder die Browser-Funktion "Seite durchsuchen" nutzt und dort "homeoffice" eingibt, stößt recht schnell auf die Seite 11 und Seite 12:

        grafik.png
        und wer sich lieber "in den Formularen" bewegt, erhält folgende Ansicht und folgende Auswahl:

        grafik.png
        weitere Option der Suche siehe hier - einfach mal den "Hilfe-Button" ausprobieren, und dort ins Suchfeld "homoffice-Pauschale 2024" eingeben - und huch, da kommt ja was zum lesen:

        grafik.png

        oder gleich zum "Chat - Fragen zu steuerlichen Themen" gehen, der ist zwischenzeitlich recht gut und durchaus empfehlenswert:

        grafik.png

        grafik.png

        grafik.png




        Kommentar

        • Beamtenschweiß
          Erfahrener Benutzer
          • 10.04.2014
          • 3017

          #5
          Gast: Das würde voraussetzen, dass man auch lesen kann
          Da wird es bei vielen schon schwierig, da eine Steuererklärung mit Hilfetexten leider nicht auf den Bildschirm eines Smartphones passt.
          Mit freundlichen Grüßen

          Beamtenschweiß
          ----------------------------------------------------------------------------------------------------------

          Kommentar

          • Gast

            #6
            Hallo Beamtenschweiß!

            *****
            Was hier in Deutschland alles schiefläuft, das sprengt die Vorstellungskraft der meisten Menschen - die meisten Menschen lassen sich "einlullen" durch Funk und Fernsehen u.a. ... aber dessen Nutzung ist ja freiwillig und kann nicht verboten werden - die GEZ dagegen müssen wir bezahlen, selbst wenn wir darauf verzichten ... "Zwangsbeglückung" ....

            *****
            traurige, aber knallharte "deutsche Wirklichkeit / Realität":

            https://www.rnd.de/panorama/oecd-stu...75N52ECYU.html
            11.12.2024, 12:48 Uhr
            „Pisa für Erwachsene
            Viele Erwachsene können nur so gut lesen wie ein zehnjähriges Kind"

            Laut der OECD-Studie PIAAC liegen die Kompetenzen in Deutschland zwar im oberen Mittelfeld, doch rund 20 Prozent der Erwachsenen haben Probleme mit grundlegenden Lese- und Rechenaufgaben. OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher sieht hier auch einen Zusammenhang zwischen Bildung und dem Vertrauen in Staat und Mitmenschen.
            ..."

            *****
            Der Europawahlkampf ist in vollem Gange und verschiedene Parteien preisen in Fußgängerzonen und im Internet ihre Ideen als die jeweils besten an. Es ist von „Resilienzstrategien“, „Drittstaaten“ oder dem „Fachkräfteeinwanderungsrecht“ die Rede. Doch kommen diese Wörter und ihre tatsächliche Bedeutung wirklich bei allen Menschen an? Um komplexe Texte und Sachverhalte verständlich zu machen, hat sich in den vergangenen Jahren die „Leichte Sprache“ etabliert. Sie richtet sich vor allem an Menschen mit Lernbehinderungen, Leseschwächen oder eingeschränkten Deutschkenntnissen und kommt auch im Europawahlkampf zum Einsatz. Zum heutigen Tag der Leichten Sprache erklären Experten, was es damit genau auf sich hat.

            28.05.2024
            "Zum Tag der Leichten Sprache
            Sieben Millionen Menschen in Deutschland haben Probleme mit dem Textverständnis
            "

            *****
            sieht so die Welt vor dem Untergang der "alten" Welt, dem "Deutschland, Land der Dichter und Denker", aus ... !?​

            Kommentar

            Lädt...