KAP INV unterjähriger Erwerb, Verbesserungsvorschlag

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  • Falknerin
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    #1

    KAP INV unterjähriger Erwerb, Verbesserungsvorschlag

    Beim unterjährigem Erwerb eines Fonds muss in Zeile 42 eingetragen werden n Zwölftel des Wertes in Zeile 41, wobei n = die Anzahl der vollen Monate vor Erwerb ist, also eine ganze Zahl zwischen 1 und 11. Die Berechnung ist unangenehm bis schwierig, da ein genaues Ergebnis bis auf 4 Stellen hinter dem Komma mit korrekten Auf- und Abrundungen bei allen Rechenschritten erwartet wird. ( mal n und dann dividiert durch 12 liefert unter Umständen ein anderes Ergebnis als dividiert durch 12 und dann mal n.) Gemeinerweise weiß das Programm um die möglichen korrekten Werte, verrät sie aber nicht, sondern verweigert nur alle falschen Eingaben.
    Verbesserungsvorschlag: Kann man das Programm vielleicht so umgestalten, dass man (also ich) nur Anzahl der Monate (ganze Zahl) eingeben muss, und das Programm berechnet daraufhin den Wert von Zeile 42?
  • Charlie24
    Erfahrener Benutzer
    • 14.03.2014
    • 46097

    #2
    Den Vorschlag solltest du über die ELSTER-Hotline an die Entwickler herantragen. Hier im Anwenderforum bringt das nichts,

    die Entwickler lesen hier nicht unbedingt mit.
    Freundliche Grüße
    Charlie24

    Wichtig: Fast jeder Steuerpflichtige hat Vorsorgeaufwendungen (z.B. Beiträge zur Krankenversicherung) und muss deshalb seiner Einkommensteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwand hinzufügen und auch ausfüllen!
    Bitte bei Fragen zur Grundsteuer immer das Bundesland angeben !

    Kommentar

    • multi
      Erfahrener Benutzer
      • 03.01.2018
      • 4304

      #3
      Ich würde zwar die Kritik am Formular teilen, wenn sie hier auch vermutlich ohne Effekt ist.

      Ich gebe aber zu bedenken, dass eine reine Verbesserung der Bequemlichkeit von Kap-Inv eine sehr niedrige Priorität haben dürfte. Fonds bei ausländischen Brokern fällt schon für mich letztlich unter selbstgewähltes Schicksal.

      Schon die Formulare für die Grundsteuer waren ähnlich unnötig komplex (addiere die Produkte aus Miteigentumsanteilen und Flurstücksgrößen, und wenn das nicht mit der angegebenen Fläche für den diesbezüglichen Bodenrichtwert übereinstimmt, liefere eine kryptische Fehlermeldung, dass der Wert falsch ist, sage aber auf keinen Fall, was erwartet wird), und das waren Formulare, die von Millionen Menschen grundsätzlich elektronisch zu übermitteln waren (was aber die Finanzverwaltung nicht gehindert hat, die Formulare wie gewohnt auf Papier zu gestalten und sie dann elektronisch abbilden zu lassen). Da wären Ressourcen für ein gutes Design der Formulare sinnvoll verwendet (worden), als für eine exotische Anlage Kap-Inv.

      Man mag mir aber auch gerne Whataboutism und Fatalismus ankreiden.

      Kommentar

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