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Einspruch wegen falsch berechneter Kilometerentfernung zum Arbeitsplatz

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    Einspruch wegen falsch berechneter Kilometerentfernung zum Arbeitsplatz

    Hallo,
    wer kann mir weiter helfen?
    Vergangenes Jahr haben mein Mann und ich, damlas noch unverheiratet, getrennt unsere Steuererklärungen abgegeben.
    Da mein Mann wenn er quer durch die Stadt fahren würde, länger zur Arbeit fahren würde, fährt er über die Autobahn. Im Bescheid 2013 wurde das erst einmal nicht berücksichtigt, doch nach Einspruch, Schreiben und Telefonaten gab es dann Monate später doch das ok und die Nachzahlung.
    Inzwischen sind wir verheiratet und haben unsere Erklärung gemeinsam gemacht, prompt kam wieder nach ewiger Bearbeitung, derBescheid ohne die Berücksichtigung des längeren Arbeitsweges. Inzwischen bearbeitet uns auch eine andere Kollegin.
    Ich geh also wieder in Widerspruch und warte...nun meine Fragen:

    Wieviel zeit kann sich das FA für die Bearbeitung meines Widerspruchs machen?
    Ist es möglich, dass obwohl die Kollegin letztes Jahr zugestimmt hat, jetzt der Vorgang abgelehnt wird? ( es geht um fast 1000.-EUR)
    Werden die Daten nicht automatisch übernommen ( gespeichert)?

    Vielen Dank für Eure Antwort!
    Elfine

    #2
    AW: Einspruch wegen falsch berechneter Kilometerentfernung zum Arbeitsplatz

    1.) Das Thema hat nicht wirklich was mit Elster zu tun.
    2.) Angemessene Zeit. Ansonsten § 68 FGO, mal googeln.
    3.) Natürlich. Wäre ja noch schöner, wenn das Finanzamt z.B. einen erkannten Fehler des Vorjahres in diesem Jahr wieder machen MUSS, nur weil es im Vorjahr durchgegangen ist. Jedes Jahr wird für sich betrachtet.
    4.) Wer von wem was übernommen ? I.ü. habt Ihr doch jetzt eine neue (gemeinsame) Steuernummer, also ist da keine Verknüpfung zur alten.
    Schönen Gruß

    Picard777

    P.S.: Allgemeiner Hinweis ohne konkreten Bezug zum Thread oder Beitrag:

    Das Unterforum "Elster Anwender Forum" beschäftigt sich ausschließlich mit dem Forum an sich und der Forensoftware, für Fragen zu Eingaben in Steuersoftware etc. bitte nicht dieses Forum wählen.

    Ohne Angabe zu Steuerart, Jahr, Software oder Webanwendung kann Dir Niemand helfen !!!

    Kommentar


      #3
      AW: Einspruch wegen falsch berechneter Kilometerentfernung zum Arbeitsplatz

      Zitat von Elfine09 Beitrag anzeigen
      Hallo,
      wer kann mir weiter helfen?
      Vergangenes Jahr haben mein Mann und ich, damlas noch unverheiratet, getrennt unsere Steuererklärungen abgegeben.
      Da mein Mann wenn er quer durch die Stadt fahren würde, länger zur Arbeit fahren würde, fährt er über die Autobahn. Im Bescheid 2013 wurde das erst einmal nicht berücksichtigt, doch nach Einspruch, Schreiben und Telefonaten gab es dann Monate später doch das ok und die Nachzahlung.
      Inzwischen sind wir verheiratet und haben unsere Erklärung gemeinsam gemacht, prompt kam wieder nach ewiger Bearbeitung, derBescheid ohne die Berücksichtigung des längeren Arbeitsweges. Inzwischen bearbeitet uns auch eine andere Kollegin.
      Ich geh also wieder in Widerspruch und warte...nun meine Fragen:

      Wieviel zeit kann sich das FA für die Bearbeitung meines Widerspruchs machen?
      Ist es möglich, dass obwohl die Kollegin letztes Jahr zugestimmt hat, jetzt der Vorgang abgelehnt wird? ( es geht um fast 1000.-EUR)
      Werden die Daten nicht automatisch übernommen ( gespeichert)?

      Vielen Dank für Eure Antwort!
      Elfine


      Vielen Dank Picard 777!!
      Ich wußte doch das hier die Experten sitzen.
      Natürlich hab ich alles über Elster gemacht, und in den Foren werden ja sämtliche Probleme angesprochen.

      Kommentar


        #4
        AW: Einspruch wegen falsch berechneter Kilometerentfernung zum Arbeitsplatz

        Dennoch hat dein Problem nichts mit dem Programm zu tun. Eine induviduelle Beratung kannst und darfst du nur beim Steuerberater bekommen. Ich kann da Picard nur zustimmen.

        Zu deinem Problem nur so viel: Jeder einzelne Mitarbeiter des FA der eure Steuererklärung bearbeitet kann die Sachlage anders einordnen. Das mag für den Bürger in Teilen etwas schwer nachvollziehbar sein, aber was der eine als "Erwiesen und okay" betrachtet, kann jemand anders (logischerweise) wieder ganz anders sehen. Und grad bei den Fahrten Wohnung+Arbeit müssen für einen "absichtlich längeren, aber schnelleren Weg" gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Und damit wären wir am Ende von dem, was wir hier sagen können und dürfen.
        Wir sind analoge Spieler... in einer digitalen Welt.

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