Zwangsgeld angedroht???

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Sorry hatte noch einen alten Anmelde Namen , der noch aktiv war. Habe ich verwechselt bei der Anmeldung.

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  • FIGUL
    antwortet
    Zitat von Geisterbahn Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich weil es schon mal schief gelaufen ist. Deshalb meine Frage.
    Hallo,

    Geisterfahrer?
    Du bist auf der falschen Spur

    Gruß FIGUL

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  • Geisterbahn
    antwortet
    Wahrscheinlich weil es schon mal schief gelaufen ist. Deshalb meine Frage.

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  • Charlie24
    antwortet
    Warum immer diese Angst? Wenn der Sachbearbeiter am Telefon gesagt hat, dass er selbst den Vorgang stoppt, dann hat er das auch gemacht.

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  • FIGUL
    antwortet
    Hallo,

    die Frage stellst du besser be deinem FA
    Wie soll es hier im Forum jemand wissen

    Gruß FIGUL

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Bei mir ist noch eine Frage zum Thema aufgetaucht. In der Zwangsgeldandrohung war als letzter Termin der 17.11.2020 zur Abgabe der EÜR aufgeführt. Ich hatte ja angerufen und der Sachbearbeiter hat mir am Telefon gesagt , dass er das für 2018 rausnimmt . Ich habe nichts Schriftliches und wir müssen darauf vertrauen, aber ab wann kann man sicher sein, dass alles seinen Gang gegangen ist und die Sache erledigt ist, wenn der letzte Abgabetermin wie gesagt auf dem 17.11.2020 festgelegt war.

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Vielen Dank Charlie24 für deine Hilfe. Du hast uns sehr geholfen. Ich vertraue jetzt einfach darauf, dass der Telefonanruf ausgereicht hat.

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  • Charlie24
    antwortet
    Natürlich kann man das so machen, man muss nicht immer schreiben.

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    Es wurde aber damals offensichtlich vergessen, das Erinnerungssignal für die euch völlig unbekannte andere Steuernummer für die EÜR zumindest für 2018

    zu deaktivieren. Der Computer weiß das ja nicht, dem muss man schon sagen, was gilt und was nicht.
    Ich denke das ist des Rätsels Lösung. Für 2019 haben wir ja die EÜR mit der neuen Steuernummer abgegeben und da gab es auch keinen Rückläufer. Als ich damals angerufen hatte wegen der Erinnerung hatte ich auch nicht den zuständigen Sachbearbeiter aus der Veranlagung dran, sondern jemand anderes der das an die Kolllegen weitergeben wollte. Gestern habe ich ja direkt mit dem Sachbearbeiter aus der zuständigen Veranlagung gesprochen. Der hat sich das im Computer angeschaut und gesagt das er das für 2018 rausnimmt.
    Ich werde darauf vertrauen und erstmal nichts schriftliches machen. Sollte ich wider Erwarten doch noch etwas bekommen ( Festsetzung Zwangsgeld ) ist immer noch Zeit schriftlich und telefonisch darauf zu reagieren. Könnte man das so machen ?

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  • Charlie24
    antwortet
    Nach einem Anruf damals wurde auch alles unter der gemeinsamen Steuernummer gefunden und dann uns auch später der Bescheid für 2018 zugestellt.
    Es wurde aber damals offensichtlich vergessen, das Erinnerungssignal für die euch völlig unbekannte andere Steuernummer für die EÜR zumindest für 2018

    zu deaktivieren. Der Computer weiß das ja nicht, dem muss man schon sagen, was gilt und was nicht.

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Danke Charlie24. Wir hatten unsere Steuererklärung und die Eür für 2018 unter der gemeinsamen Steuernunmer wie immer abgegeben. Nach der Abgabe kam ca.4 Wochen später die Erinnerung mit einer uns völlig unbekannten Steuernummer für die Eür. Nach einem Anruf damals wurde auch alles unter der gemeinsamen Steuernummer gefunden und dann uns auch später der Bescheid für 2018 zugestellt.

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  • Charlie24
    antwortet
    Könnte das so stimmen ?
    Richtig beantworten kann das wohl nur jemand, der in deinem Bundesland aktiv in der Veranlagung tätig ist. Welche Prozesse da inzwischen vollautomatisiert, wie

    z. B. das Erinnerungsverfahren ablaufen, kann von Bundesland zu Bundesland ja durchaus unterschiedlich sein. Wenn Steuernummern nicht miteinander verknüpft

    sind, sieht im Übrigen auch ein/eine Sachbearbeiter/in nicht ohne weitere Recherche, ob Erklärungen bereits vorliegen bzw. längst verbeschieden sind.

    Ich habe in den von mir geschilderten Fällen ja immer auch die Steuernummer angeben müssen, unter der die Erklärungen tatsächlich eingereicht wurden,

    damit sie auf Anhieb gefunden wurden und das Erinnerungssignal auf der anderen Steuernummer dann sofort deaktiviert werden konnte.

    Ich hatte einen Fall mit Auslandsbezug, da wurden im gleichen Veranlagungsjahr 5 Steuernummern vergeben, zunächst für jeden Ehegatten eine

    Steuernummer für beschränkte Steuerpflicht, anschließend für jeden Ehegatten eine Steuernummer für unbeschränkte Steuerpflicht und dann noch eine

    für die Zusammenveranlagung. Da für beschränkt Steuerpflichtige eine andere Veranlagungsstelle zuständig ist als für unbeschränkt Steuerpflichtige,

    können da schnell Fehler entstehen, wenn bei der Aktenabgabe vergessen wird, die aktuell nicht aktiven Steuernummern vorübergehend stillzulegen.

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Zitat von holzgoe Beitrag anzeigen

    Hallo Mühlenrad,

    eine Festsetzung wird genauso wie eine Androhung von einem Menschen ausgelöst und dann gibt es die maschinelle Unterstützung.

    Tschüß
    Wir möchten gerne verstehen, wie das zustande gekommen ist. Wie kann es sein, dass wir 12 Monate nachdem wir den Steuerbescheid für 2018 bekommen haben eine Zwangsgeldandrohung für nachzureichende Unterlagen ( EÜR ) für 2018 bekommen. Das verstehe ich nicht. Diese Frage konnte mir bei meinem Telefonat mit dem Finanzamt keiner erklären. Wenn das ein Mensch auslöst hätte doch bemerkt werden müssen, dass alles längst da ist und ein Steuerbescheid für 2018 auch längst erstellt ist. Ich kann mir nur vorstellen, daß die Erinnerung ( Signal wie es Charlie 24 beschrieben hat ) nicht gelöscht wurde und der Computer dann so drücke ich das mal aus eine letzmalige Inventur im Oktober 2020 gemacht hat und festgestellt hat das die EÜR für 2018 immer noch nicht da ist und dann eine Zwangsgeldandrohung geschickt hat. Könnte das so stimmen ?

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  • holzgoe
    antwortet
    Zitat von Mühlenrad Beitrag anzeigen
    Wie ist das mit den Schreiben wenn ein Zwangsgeld festgesetzt wird, setzt dass ein Sachbearbeiter das auf oder geht das wieder maschinell vom PC ohne dass ein Sachbearbeiter da was mitbekommt? Denn wenn da jetzt vielleicht wieder was durchgeht, müsste doch spätestens beim Erstellen der Festsetzung des Zwangsgeldes ein Sachbeabeiter merken dass die EÜR schon längst da ist.
    Hallo Mühlenrad,

    eine Festsetzung wird genauso wie eine Androhung von einem Menschen ausgelöst und dann gibt es die maschinelle Unterstützung.

    Tschüß

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  • Mühlenrad
    antwortet
    Also ich habe ja am Telefon direkt mit der Sachbearbeiterin aus der zuständigen Abteilung gesprochen. Sie hat dann auch sofort im PC nachgesehen, so wie ich das am Telefon mitbekommen habe. Ich habe mir den Namen des Gesprächspartners, die Zeit und das Datum, sowie die Durchwahlnummer aufgeschrieben.
    Ich hätte aber doch noch eine Frage: Das Schreiben mit der Zwangsgeldandrohung war maschinell erstellt, also vom PC. Ich denke das ist unabhänig von einem Menschen erstellt worden.
    Wie ist das mit den Schreiben wenn ein Zwangsgeld festgesetzt wird, setzt dass ein Sachbearbeiter das auf oder geht das wieder maschinell vom PC ohne dass ein Sachbearbeiter da was mitbekommt? Denn wenn da jetzt vielleicht wieder was durchgeht, müsste doch spätestens beim Erstellen der Festsetzung des Zwangsgeldes ein Sachbeabeiter merken dass die EÜR schon längst da ist.

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