Hallo zusammen,
ganz offensichtlich wird bei gemeinsamer Veranlagung in der Steuererklärung stets erwartet, das der Mann Person A und die Frau Person B ist (heißt ja schon so). Darüber will ich hier gar keine Grundsatzdiskussion führen (auch wenn die sicher berechtigt ist), sondern auf folgendes Problem hinweisen:
Zu Beginn unserer Ehe, war meine Frau diejenige mit dem Haupteinkommen, da ich noch promovierte und von meinem Stipendium lebte. Folglich empfand ich es nur sinnvoll, meine Frau als Person A anzugeben und mich als Person B. Das habe ich von da an auch so beibehalten. Nun scheint das Finanzamt, bzw. die Software nicht in der Lage zu sein, Daten hier richtig zuzuordnen. Sprich, wenn immer Daten automatisch übermittlet werden, landen meine bei Person A (meiner Ehefrau) und die meiner Frau bei mir, Person B.
Es ist mir völlig unerklärlich, das so eine simple Abnfrage, wie die der persönlichen Daten (wozu gibt es IDs), nicht möglich ist, um die Daten korrekt zuzuordnen. Wohlgemerkt, das ist seit über 10 Jahren der Fall, also kein vorübegehendes Phänomen. Das ist nicht nur jedes mal Aufwand bei der Steuererklärung, weil alles wieder umgeschubst werden muss, sondern hat auch schon so schöne Blüten wie Kürzung des Elterngeldes zur Folge gehabt, weil die selbstständige Tätigkeit meiner Frau, irgendwie dann doch wieder in Person B, also bei mir, gelandet ist.
Lange Rede kurzer Sinn: Legen Sie den Entwicklern doch mal nahe, Daten nicht stumpf nach Geschlecht, sondern anhand der persönlichen Daten der Person A/B zuzuordnen. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass wir das einzige Ehepaar sind das dies so handhabt und es würde bei - wie ich vermute - geringem Aufwand, eine große Arbeitserleichterung bei der Steuererklärung bedeuten.
Viele Grüße
Kaukone
ganz offensichtlich wird bei gemeinsamer Veranlagung in der Steuererklärung stets erwartet, das der Mann Person A und die Frau Person B ist (heißt ja schon so). Darüber will ich hier gar keine Grundsatzdiskussion führen (auch wenn die sicher berechtigt ist), sondern auf folgendes Problem hinweisen:
Zu Beginn unserer Ehe, war meine Frau diejenige mit dem Haupteinkommen, da ich noch promovierte und von meinem Stipendium lebte. Folglich empfand ich es nur sinnvoll, meine Frau als Person A anzugeben und mich als Person B. Das habe ich von da an auch so beibehalten. Nun scheint das Finanzamt, bzw. die Software nicht in der Lage zu sein, Daten hier richtig zuzuordnen. Sprich, wenn immer Daten automatisch übermittlet werden, landen meine bei Person A (meiner Ehefrau) und die meiner Frau bei mir, Person B.
Es ist mir völlig unerklärlich, das so eine simple Abnfrage, wie die der persönlichen Daten (wozu gibt es IDs), nicht möglich ist, um die Daten korrekt zuzuordnen. Wohlgemerkt, das ist seit über 10 Jahren der Fall, also kein vorübegehendes Phänomen. Das ist nicht nur jedes mal Aufwand bei der Steuererklärung, weil alles wieder umgeschubst werden muss, sondern hat auch schon so schöne Blüten wie Kürzung des Elterngeldes zur Folge gehabt, weil die selbstständige Tätigkeit meiner Frau, irgendwie dann doch wieder in Person B, also bei mir, gelandet ist.
Lange Rede kurzer Sinn: Legen Sie den Entwicklern doch mal nahe, Daten nicht stumpf nach Geschlecht, sondern anhand der persönlichen Daten der Person A/B zuzuordnen. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass wir das einzige Ehepaar sind das dies so handhabt und es würde bei - wie ich vermute - geringem Aufwand, eine große Arbeitserleichterung bei der Steuererklärung bedeuten.
Viele Grüße
Kaukone

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