Es geht um ein typ. Nieders. Bauernhaus mit großer Diele als Haupteingang und zu zwei Zimmern sowie Gästetoilette, Garagenzugang und Durchgang zum ehem. Stall. Zusätzlich gibt es noch eine Fachwerkscheune ca. 216 qm groß. Das FA sieht die Diele als Zugang zu einzelnen Wohnräumen und bewertet sie als Wohnfläche mit vollen 70 qm. Diese Diele ist ungeheizt, ungedämmt, nach oben mit Brettern versehen, worüber sich der ehemalige Strohbalken (heute leider Waschbär- und Marderaufenthaltsort). Der Fußboden ist mit eingesandeten Klinkersteinen versehen und wird bei Gewitter feucht. Die Diele ist der einzige Zugang. Man geht darüber ins Wohnhaus. Hat jemand damit Erfahrung bzw. eine Idee, wie die Diele günstiger bewertet werden kann?
Zur Fachwerkscheune. Hier schreibt das FA:"Da die Scheune nach Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung auch zur Lagerung anderer Dinge genutzt wird, ist eine Zuordnung zum landwirtschaftlichen Vermögen ausgeschlossen." Es handelt sich um einen Verpachtungsbetrieb. In der Scheune stehen Gummiwagen, Trecker, Miststreuer, Handwagen mit Jauchefaß aus der alten Zeit und Kleinkram. Was als "schädlich" angesehen wurde, erfahre ich evtl. telefonisch. Eine Betriebsaufgabe hat nicht stattgefunden. Die Scheune wurde nun mit 186 qm als Nutzfläche bewertet.
Ich möchte natürlich das Ganze günstiger gestalten. Ich habe noch ca. eine Woche Zeit, um den Einspruch zurückzunehmen, aber die Bewertung nach dem Besuch des FA bleibt. Es wurde darauf hingewiesen, dass auch eine Verböserung eintreten kann.
Welchen Rat kann mir jemand geben?
Danke im Voraus für alles.
Gruß Steuerhexe
Zur Fachwerkscheune. Hier schreibt das FA:"Da die Scheune nach Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung auch zur Lagerung anderer Dinge genutzt wird, ist eine Zuordnung zum landwirtschaftlichen Vermögen ausgeschlossen." Es handelt sich um einen Verpachtungsbetrieb. In der Scheune stehen Gummiwagen, Trecker, Miststreuer, Handwagen mit Jauchefaß aus der alten Zeit und Kleinkram. Was als "schädlich" angesehen wurde, erfahre ich evtl. telefonisch. Eine Betriebsaufgabe hat nicht stattgefunden. Die Scheune wurde nun mit 186 qm als Nutzfläche bewertet.
Ich möchte natürlich das Ganze günstiger gestalten. Ich habe noch ca. eine Woche Zeit, um den Einspruch zurückzunehmen, aber die Bewertung nach dem Besuch des FA bleibt. Es wurde darauf hingewiesen, dass auch eine Verböserung eintreten kann.
Welchen Rat kann mir jemand geben?
Danke im Voraus für alles.
Gruß Steuerhexe

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