Die Diskussion hat jetzt aber nichts mehr mit dem ursprüngliche Beitrag zu tun. Trotzdem zwei Anmerkungen dazu:
Die DB nutzt für das Lastschriftverfahren die Zahlungsdienstler Tink oder Verimi und diese fragen (laut F&Q) nur den erfolgreichen Login im Online-Bankingsystem ab und den Namen der kontoführenden Person. Die Deutsche Bahn erhält anschließend nur eine Information über den erfolgreichen Bankkonto-Login oder die erfolgreiche Identitätsbestätigung.
Das ist nicht ganz richtig, neben dem Lastschriftverfahren bietet die DB auch die Zahlung per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay und Bonyovo an. Bonvoyo wird allerdings nur von Unternehmen genutzt, um ihren Mitarbeitern ein Mobilitätsbudget für flexible, unternehmensgeförderte Mobilität zu bieten.
Die Anbieter prüfen damit, ob das Konto existiert und sehen - soweit ich weiß - auch den aktuellen Kontostand und die Umsätze der letzten drei Monate.
Meines Wissens minimiert die Bahn hier ihre Zahlungsausfall-Risiken, und das zu Lasten der Kunden. Auf fehlende Zahlungsalternativen hast du zu Recht hingewiesen.

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