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Vergleich Zusammenveranlagung mit Einzelveranlagung

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  • Charlie24
    antwortet
    Das geht viel einfacher und komplett programmgesteuert:
    Aber nur in ElsterFormular oder mit kommerzieller Steuersoftware ! Bei Mein ELSTER müssen drei getrennte Erklärungen angelegt werden.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Maria Beitrag anzeigen
    Hallo,

    für den Vergleich hatte ich mir vorgestellt, einfach mehrere Entwürfe zu speichern. Nun wird mir als Fehler angezeigt, dass man das gleiche Formular nicht mehrmals bearbeiten könne. Wie führt ihr die Prüfung durch?

    Viele grüße
    Das geht viel einfacher und komplett programmgesteuert:

    Oben in der Kopfleiste
    - unter "Steuerberechnung"
    - die Variante "als Einzelveranlagung von Ehegatten / Lebenspartnern" auswählen
    - alle auftretenden Fragen beantworten
    ==> dann bekommen Sie ein Ergebnisfenster angezeigt, in dem drei Ergebnisse gegenübergestellt werden:
    - Zwei unterschiedliche Varianten Einzelveranlagung und eine Variante Zusammenveranlagung
    - von da aus entweder zurück zur Zusammenveranlagung mit oder ohne Löschung der Zusatzdaten,
    - wenn Sie eine der Einzelveranlagungsvarianten auswählen, werden diese beiden Varianten komplett programmgesteuert angelegt, erhalten programmgesteuert einen eigenen eindeutigen Namen, und können unter diesem problemlos abgespeichert werden.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Gruß


    P.S. Immer zuerst die Zusammenveranlagung zu 100,00% vollständig ausfüllen, dann erst die Vergleichsberechnung starten - auch wenn Sie die Einzelveranlagung gewählt und abgegeben haben, sollten Sie die Zusammenveranlagungsvariante nicht verwerfen/löschen, sondern auf dieser aufbauend können Sie dann wiederum das Folgejahr problemlos nach demselben Schema erfassen: Immer zuerst zu 100,00% die Zusammenveranlagung erfassen, dann prüfen und entscheiden - feine Sache!
    Zuletzt geändert von Uwe3; 24.06.2020, 11:48.

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  • Maria
    antwortet
    Hallo,

    für den Vergleich hatte ich mir vorgestellt, einfach mehrere Entwürfe zu speichern. Nun wird mir als Fehler angezeigt, dass man das gleiche Formular nicht mehrmals bearbeiten könne. Wie führt ihr die Prüfung durch?

    Viele grüße

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  • Charlie24
    antwortet
    Mal schaun, was passiert
    Da wird sicher nichts passieren, hier sind im Wesentlichen Anwender unterwegs. Wenn man etwas bewegen will, muss man weiter oben ansetzen.

    Ich fürchte allerdings, dass das Thema im Moment vor allem wegen CORONA schlicht nicht prominent platziert werden kann. Unseren Finanzminister

    plagen derzeit andere Sorgen und die direkt Verantwortlichen neigen erfahrungsgemäß dazu, das eigene Produkt zu verteidigen. Wer gibt schon gern

    zu, dass die Webanwendung in vielen Bereichen nachbesserungsbedürftig ist.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo Charlie24!

    Ihren Aussagen muss ich vollumfänglich zustimmen - die "Leitfunktionen" bremsen das Abarbeiten ganz gehörig aus.

    Alternativ zu DATEV und ADDISON und den übrigen Steuerberatersoftware-Anbietern, die alle ein anderes Handling haben, kann man nur ElsterFormular verwenden, das ähnlich funktioniert - und für mich persönlich die ADDISON-Variante sogar geschlagen hat.

    Mal schaun, was passiert - vielleicht wird zwischenzeitlich hier im Forum von verantwortlicher Seite her mitgelesen, und irgendwer aus der Abteilung "Verantwortlicher" erbarmt sich mal, zu antworten / zu reagieren !

    MfG

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  • Charlie24
    antwortet
    Zu meinen Erfahrungen bei der Nutzung kommerzieller Software gehört die Erkenntnis, dass es länger dauert, die Themen abzuarbeiten, weil ja direkte Eingaben

    in Formulare in der Regel nicht möglich sind. Bei etlichen Programmen fehlten auch bestimmte Bereiche, so konnte tlw. bis 2018 keine EÜR für Einkünfte aus LuF

    erstellt werden, was aber aus der Werbung keineswegs ersichtlich war. Manche Anbieter pflegen auch die Elster-Schnittstelle nur 2 Jahre, was für Nutzer, die nicht

    der Erklärungspflicht unterliegen und die sich bis zu 4 Jahre Zeit lassen können, dann zur Folge hat, dass letztlich auf Papier eingereicht werden muss.

    Da gibt es überall Licht und Schatten! Ich persönlich gehe davon aus, dass viele der bisherigen Nutzer von ElsterFormular zu kommerziellen Produkten

    wechseln werden, weil Mein ELSTER im Moment viele eher abschreckt als einlädt.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    zu mhanft und charlie24:

    Ich habe immer mal wieder Mandanten bei der Nutzung von "Semi-Professioneller" Software zugesehen - und (für mich) die Erkenntnis gewonnen, dass für mich / für meine Arbeitsweise ElsterFormular das Richtige ist - seitdem alle notwendigen Funktionalitäten drin waren!

    Wenn das zukünftig nicht mehr so ist, werd ich mich eben nach Neuem umsehen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mhanft Beitrag anzeigen
    Ich verwende seit 20-oder-so Jahren dasselbe Kaufprodukt (im Abo) und bin glücklich und zufrieden damit - das ist übersichtlich und komfortabel und macht alles, was ich will und brauche, und ich muss mich nicht über irgendwelche fehlenden Features von ELSTER-Software oder -Websites ärgern. Die rund 25 € pro Jahr sind meiner Meinung nach gut angelegt und (mir) diesen Komfort einfach wert. Das ist das Äquivalent einer halben Tankfüllung, einem Essen im Restaurant oder ein paar Schachteln Zigaretten etc. - ich finde, gerade bei seiner Steuererklärung kann man diesen geringen Betrag schon investieren. Naja, meine ganz persönliche Meinung,
    Absolut i.O.

    Dann soll aber der Staat nicht so tun, als wenn er ein vergleichbares Produkt "für umme" anbietet - oder glauben Sie, jeder schaut sich im Internet in irgendwelchen Tests an, wie Elster da im Vergleich abschneidet?

    MfG

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Beamtenschweiß Beitrag anzeigen

    Sie sind der einzige mir bekannte Steuerberater, welcher sich selbst überflüssig machen will

    Wobei mir persönlich ein Steuerberater suspekt wäre, welcher mich für Vorarbeiten bei der Einkommensteuererklärung auf ELSTER-Formular oder mein ELSTER verweist.
    Dann kann ich meine Erklärung auch gleich komplett selbst machen und mir die Kosten für den Berater sparen.
    Nein, ich mache uns nicht überflüssig, machen Sie sich da mal keine Sorge um unseren Berufsstand!

    Wieso bin ich Ihnen "suspekt"?

    Wenn ich zu meinem Mandanten folgendes sage:
    - Bevor Du mir eine reine Belegsammlung reingibst und ich lasse das von meinem ausgebildeten Steuerfachwirt, nicht vom Lehrling, in die Formulare eintragen
    --- dann kostet das ne ordentlich Stange Geld,
    - bevor Du mir ein Word- oder Excel-Sheet oder was Handgeschriebenes reingibst, also Dir die Zeit nimmst, gewisse Vorarbeiten zu erledigen, und ich das dann wiederum von meinem ausgebildeten Steuerfachwirt "ins Formular abschreiben" lasse
    --- das kostet natürlich ne Stange Geld und ist "doppelte Arbeit gegen Entgelt",
    geb ich Dir doch gleich die Software an die Hand und zeige Dir die Erfassungzeilen zum selber eintragen.

    Das ist moderne Arbeitsweise - wer es kann und möchte, bekommt das von mir angeboten, wer es nicht kann oder nicht möchte, kann seine Loseblattsammlung an Belegen reinbringen - die Gebühr ist dann eben eine andere.

    So einfach erklärbar ist das!

    Und ja und nein: Es mag sein, dass der eine oder andere Mandant dann irgendwann sagt, das kann ich ja alleine erledigen - bitte schön, dann ist es so - die meisten Mandanten sehen das aber anders: Ich bin wie ein "Versicherungsschutz", fast jeder hat eine Privat-Haftpflichtversicherung oder seinen Vollkaskoschutz und hofft, diese nie zu benötigen - meine Mandanten bezahlen mich dafür, dass ich das Optimale raushole, weil die sich das nicht selbst zutrauen, und diese Mandanten habe ich und die bleiben mir auch treu.

    Jeder kann und darf seine Einkommensteuereklärung selbst erstellen - wenn man lange genug im Internet recherchiert und/oder alle von der Software angebotenen Hilfen liest, dann kommt meist dasselbe Ergebnis raus, ich finde dann nichts mehr zum Optimieren - hatte das mal mit einer Mandantin durchexerziert, sie saß das ganze Wochenende an ihrer Erklärung und hat mir die dann vorgelegt, sie hatte zu 100% alles drin, jede Mini-Pauschale - aber dafür Stunden vor dem Computer verbracht - und war am Schluß doch noch unsicher, etwas übersehen zu haben.

    MfG

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  • Charlie24
    antwortet
    Ich habe mich die letzten Jahre quer durch etliche Kaufprodukte getestet. Für meine persönlichen Verhältnisse hätten die alle getaugt. Ich habe aber auch einige

    etwas exotische Steuerfälle nachgestellt, wohlgemerkt, nicht erfundene, sondern solche, mit denen ich tatsächlich befasst war. Fehlerfrei war da leider keines,

    bei einem Produkt wurde z. B. eine Zusammenveranlagung als unzulässig abgelehnt, obwohl sie ausnahmsweise zulässig war und auch durchgeführt wurde.

    Mein Fazit: Für die meisten Steuerfälle sind kommerzielle Programme eine brauchbare Alternative, aber man stößt aber auch hier an Grenzen. Aufgefallen ist

    mir außerdem, dass die meisten bekannten Programme von nur zwei Softwareschmieden stammen, so dass Programmfehler, die natürlich auch hier auftreten,

    dann gleich mehrere Produkte betreffen.

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  • mhanft
    antwortet
    Zitat von holzgoe Beitrag anzeigen
    und dann gibt's die Vielzahl an guten oder weniger guten Kaufprodukte
    Ich verwende seit 20-oder-so Jahren dasselbe Kaufprodukt (im Abo) und bin glücklich und zufrieden damit - das ist übersichtlich und komfortabel und macht alles, was ich will und brauche, und ich muss mich nicht über irgendwelche fehlenden Features von ELSTER-Software oder -Websites ärgern. Die rund 25 € pro Jahr sind meiner Meinung nach gut angelegt und (mir) diesen Komfort einfach wert. Das ist das Äquivalent einer halben Tankfüllung, einem Essen im Restaurant oder ein paar Schachteln Zigaretten etc. - ich finde, gerade bei seiner Steuererklärung kann man diesen geringen Betrag schon investieren. Naja, meine ganz persönliche Meinung,

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  • Beamtenschweiß
    antwortet
    Zitat von Uwe3 Beitrag anzeigen
    Der deutsche Staat hat es ganz einfach in der Hand, alle gesetzlichen Forderungen, ohne einen einzigen Tropfen Finanzamt-Beamtenschweiß zu erzeugen oder gar zu vergeuden, zu erfüllen, indem das Programm für hunderttausende von Anwendern eben die von mir gewünschte Funktionalität beinhaltet: An einer einzigen Stelle mal 100% Anstrengung, und hunderttausende von Anwendern sind glücklich und zufrieden, und kein Finanzbeamter muß Angstschweiß bekommen, weil ich einen ungewöhnlichen Änderungsantrag stelle.
    MfG
    Sie sind der einzige mir bekannte Steuerberater, welcher sich selbst überflüssig machen will

    Wobei mir persönlich ein Steuerberater suspekt wäre, welcher mich für Vorarbeiten bei der Einkommensteuererklärung auf ELSTER-Formular oder mein ELSTER verweist.
    Dann kann ich meine Erklärung auch gleich komplett selbst machen und mir die Kosten für den Berater sparen.

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  • holzgoe
    antwortet
    Hallo,
    momentan sind wir bei 53 Beiträgen und es macht doch deutlich, dass ein Anwenderforum das Problem nicht lösen wird, auch wenn wir hundert Beiträge haben -> Elsterformular läuft aus (bedauere ich auch sehr) und Mein Elster ist die kostenlose Alternative und dann gibt's die Vielzahl an guten oder weniger guten Kaufprodukte.

    Tschüß

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Charlie24 Beitrag anzeigen
    Das kann durchaus so sein. Konzeptionell ist man aber davon ausgegangen, ich zitiere:
    Ja, ich bin auch dafür, dass man Entscheidungsträger immer mal wieder an die Gründe Ihrer Entscheidung erinnert - aber "Reflexion" ist nicht die Stärke von politischen Entscheidern ...

    Adenauer übrigens hat es richtig gemacht und gekonnt: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden."

    Tatsächlich nachweisbar sind aber anscheinend nur folgende Varianten:

    "Sehen Sie, meine Damen und Herren, jeder Mensch, wir alle miteinander und jede Fraktion und jede Partei hat ein Recht, was zu den Menschenrechten gehört, und das ist das Recht, klüger zu werden!"

    "Ich war bereit – das muss man immer sein –, auch vom politischen Gegner zu lernen; denn jeder von uns hat das Recht, klüger zu werden! Das gilt auch für Parteien; auch für die Sozialdemokratische Partei!"

    "Geschwätz" soll er nie gesagt haben ...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Picard777 Beitrag anzeigen
    Ja, ist meine persönliche Meinung. Die Gesetzesgrundlagen sind genau die, auf die Du selbst verweist. Ich dachte, das wäre offensichtlich …

    Mit den Handwerkszeugen bringst Du hier durcheinander, was der Steuererklärer zur Verfügung hat und was der gemeine Finanzamtsbearbeiter in seiner Arbeitsumgebung zur Bearbeitung der Erklärungen zur Verfügung hat. Der gemeine Finanzamtsbearbeiter hat dieses Handwerkszeug nämlich nicht.

    P.S.: Ich will nicht unhöflich sein, aber in Foren duzt man sich normalerweise, weshalb auch ich das hier und überall getan habe und tue. In Deinem letzten Beitrag ist mir gerade das "Sie" aufgefallen. Daher der Hinweis, dass ich mit dem "Du" hier keine psychologischen Spielchen etc. betreibe und damit auch nichts aussagen will.
    Hallo Picard777!

    Persönliche Meinung ist damit erledigt!

    Betreffs "Handwerkszeug" und "ich würde da was durcheinanderbringen":

    Nein, ich bin "Anwender" und bringe unter meinem "Anwenderblickwinkel" ganz und gar nichts durcheinander:

    Mir ist bekannt, dass sich die Veranlagungsbeamten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn ich da mal wieder mit einem Einzelveranlagungsantrag daherkomme mit dem Hinweis, dass das nächstes Jahr wahrscheinlich wieder eine Zusammenveranlagung werden wird, und ich deshalb möchte, dass die alte Steuernummer für die Zusammenveranlagung nicht stillgelegt/gelöscht werden soll und die Vorauszahlungen auf die Zusammenveranlagungs-Steuernummer laufen sollen - aber das war nicht das Thema, wie bequem oder unbequem das Leben eines Veranlagungsbeamten ist, sondern meine Bequemlichkeit war das Thema: "Entscheidungsfindung durch Knopfdruck" geht bei ElsterFormular, bei ElsterOnline nicht!

    Und, nochmals zum Blickwinkel: Ich habe nie gefordert, dass der einzelne Sachbearbeiter eine derartige Beratung bringen muss, sondern dass das "vorgelagerte staatliche Programm" diese gesetzliche Aufgabe erfüllt !

    MfG


    P.S. Das mit dem DU soll jeder machen wie er will, das nehm ich niemandem krumm - ich war mal Perry Rhodan Leser, der ist in der Galaxis herumgeflogen und hat auch jeden gedutzt, und als Jüngling fand ich das auch toll, sogar einige meiner Lehrer hatten nix gegen das Du, oder das "Uwe Sie" - wie gesagt, no problem!

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